Aktuelles

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Mit Prof. Andreas Wallraff erhält ein Experte auf dem Gebiet der Quanteninformation einen der diesjährigen Helmholtz International Fellow Awards der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren (HGF). Der Preis ermöglicht es dem Wissenschaftler der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) die bereits bestehende Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern am Forschungszentrum Jülich auszubauen.

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Die potenziellen Einsatzbereiche von memristiven Bauelementen sind sehr vielfältig. JARA-FIT Mitglied Prof. Rainer Waser befasst sich daher seit mehreren Jahren mit der Erforschung von Memristoren. Das Institut des JARA-Professors ist nun gleich an fünf Forschungsprojekten, die im Rahmen des Schwerpunktprogramms (SPP) 2262 bewilligt wurden, an der weiteren Untersuchung memristiver Bauelemente beteiligt.

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Die Ansprüche heutiger Anwendungen für Materialien, die beispielsweise in der Kommunikationstechnik zum Einsatz kommen, sind sehr hoch. Leistungsfähigkeit, Nachhaltigkeit, Platz- und Kosteneinsparung sind nur einige Schlagworte, die in diesem Zusammenhang stehen. Um diesen Ansprüchen gerecht werden zu können, ist das Design neuartiger Materialien mit spezifischen Eigenschaften unerlässlich. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Jülich und Berlin ist es nun gelungen, Künstliche Intelligenz und Nanotechnologie zusammenzubringen, um eine Materialoberfläche auf molekularer Ebene zu strukturieren.

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Mesokristalle bestehen aus einer dreidimensionalen periodischen Anordnung von Nanopartikeln oder Nanokristallen. Die Anordnung der Partikel innerhalb des Mesokristalls ermöglicht es, unterschiedliche Eigenschaften hervorzurufen. Um diese Modifikation zu ermöglichen, untersuchte ein internationales Team nun die Größenverteilung der Nanokristalle. An den Arbeiten war neben weiteren Experten auch JARA-FIT Mitglied Prof. Thomas Brückel maßgeblich beteiligt.

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Die Arbeitsgruppe von M. Morgenstern der RWTH Aachen und von S. Lounis des Forschungszentrum Jülich, vereint in der Jülich-Aachen Research Alliance, haben herausgefunden, dass magnetische Wirbelkerne, die aus etwa 10.000 Atomen bestehen, von einzelnen anderen Atomen aufgehalten werden. Die resultierende Wechselwirkung wurde im Detail mit Hilfe eines in Aachen entwickelten Rastertunnelmikroskops untersucht. Das Mikroskop erlaubt es, die Elementarmagnete einzelner Atome abzubilden und diese gezielt zu beeinflussen. Das überraschende Ergebnis des Einzelatom-Stoppers bedingt neue Designregeln für moderne Datenspeicher und wurde in der renommierten Zeitschrift Nature Communications veröffentlicht.

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Der Kavli-Preis für Nanowissenschaften geht in diesem Jahr an Prof. Knut Urban vom Forschungszentrum Jülich. Der JARA-Seniorprofessor erhält die Auszeichnung zusammen mit Prof. Harald Rose (Universität Ulm), Prof. Maximilian Haider (CEOS GmbH, Heidelberg) und Prof. Ondrej Krivanek (Nion Company, Seattle/USA). Das gab die Kavli Foundation in Oslo bekannt. Der Preis würdigt die Arbeit der vier Wissenschaftler an der Entwicklung der Elektronenmikroskopie, die es heute erlaubt, Materialien mit atomarer Auflösung abzubilden und zu untersuchen.

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Wissenschaftler weltweit arbeiten an memristiven Bauelementen, die mit extrem wenig Strom auskommen und sich ähnlich wie Nervenzellen im Gehirn verhalten. Forscher der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) und des deutschen Technologiekonzerns Heraeus haben nun herausgefunden, wie sich die Schalteigenschaften dieser Elemente planmäßig beeinflussen lassen. Entscheidend sind kleinste stoffliche Unterschiede, so gering, dass sie von der Fachwelt bislang übersehen wurden. Die Design-Vorgaben der Forscher könnten den Weg ebnen für zahlreiche Anwendungen, etwa für energieeffiziente, nicht-flüchtige Speicher oder neuro-inspirierte Computer.

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Bei der Produktion nanoelektronischer Bauteile sind Materialdefekte üblicherweise unerwünscht, denn sie können das angestrebte Verhalten beeinträchtigen. Dass solche Defekte jedoch auch nützlich sein können, zeigen neue Computersimulationen eines Physikerteams des Forschungszentrums Jülich. Ihren Untersuchungen zufolge könnten – gezielt eingebrachte – Materialdefekte die Leistung einer bestimmten Klasse von Datenspeichern verbessern.

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Anfang Februar trafen sich hochkarätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im indischen Chennai zu einem indisch-deutschen Symposium. Fokusthemen der Veranstaltung waren Quantenwissenschaften und -technologien. In Vorträgen und Diskussionen tauschten sich die Expertinnen und Experten zu unterschiedlichen Aspekten des Themas aus.

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Der Einsatz von Lasern kann die Übertragung von Daten um ein Vielfaches beschleunigen. Bisher haperte dies jedoch an mehreren Punkten, wie etwa der Kompatibilität der unterschiedlichen Materialien. Nun hat ein Forscherteam unter der Leitung von JARA-FIT Mitglied Prof. Detlev Grützmacher eine neue Lasertechnologie entwickelt, die das Potenzial hat, den Datentransfer zu revolutionieren.

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Im Sonderforschungsbereich 917 forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter dem Dach der JARA gemeinsam an sogenannten resistiv schaltenden Chalkogeniden. Nun wurde ein neues physikalisches Phänomen in Phasenwechselmaterialien gefunden, dass das Potenzial hat, Elektronikanwendungen signifikant zu verbessern.

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Gute Ideen haben das Potenzial die Welt zu verändern, nicht nur im kleineren Maßstab sondern sogar global, denn sie treiben Forschung und Entwicklung an. Um kluge Köpfe zu motivieren ihre innovativen Ideen und Projekte voranzutreiben, vergibt die RWTH Aachen bereits zum sechsten Mal die „Innovation Awards“. In diesem Jahr erhielten mit Prof. Matthias Wuttig und Prof. Hendrik Bluhm gleich zwei JARA-Professoren die begehrte Auszeichnung.

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Vor Kurzem ist das neue Labor zur Erforschung von Quantentechnologien und Quantencomputing gestartet. Das „Helmholtz Quantum Center“ soll das gesamte Forschungsspektrum von der Grundlagenforschung bis zur Entwicklung von Prototypen abdecken. Neben weiteren hochkarätigen Wissenschaftlern sind auch Prof. Stefan Tautz, JARA-FIT und Prof. David DiVincenzo, Direktor des JARA-FIT Instituts für Quanteninformation, an dem neuen Center maßgeblich beteiligt.

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Ende Januar konnte die Förderung für zwei Projekte im Bereich „Graphen - Grundlagenforschung und Innovation“ eingeworben werden. FLAG-ERA, ein Netzwerk nationaler und regionaler Förderorganisationen in Europa, bewilligte die Projektanträge 2D-NEMS und TATTOOS. Zwei JARA-FIT Mitglieder sind maßgeblich an den Projekten beteiligt.

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Der leistungsfähigste und effizienteste Rechner der Welt ist bis heute das menschliche Gehirn. Mehrere Prozesse laufen höchst parallel und dabei verbraucht das Organ nur eine sehr geringe Menge Energie. Nicht verwunderlich ist es daher, dass die moderne Wissenschaft die Eigenschaften des Gehirns auf neuartige Computerarchitekturen übertragen möchte. Im Projekt NEUROTEC erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH Aachen und des Forschungszentrums Jülich unter dem Dach der JARA diese sogenannten neuromorphen Computersysteme.

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Manchmal sind die besonders kleinen Dinge ausschlaggebend. Dies gilt vor allem für die Welt im Nanometerbereich. Prof Markus Ternes ist Wissenschaftler und Lehrender der beiden JARA-Partner RWTH Aachen und Forschungszentrum Jülich. Sein Forschungsgebiet ist die Struktur und Dynamik atomarer und molekularer Modellsysteme. Für seine Forschung hat Ternes nun zusammen mit wissenschaftlichen Kollegen und Kolleginnen aus Straßburg und San Sebastián die Rastertunnelmikroskopie weiterentwickelt, um die nur nanometergroßen magnetischen Strukturen komplexer Materialien zu erkunden und zu verstehen.

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Über die Förderung im Rahmen eines ERC Synergy Grants dürfen sich die beiden JARA-FIT Wissenschaftler Prof. Rafal Dunin-Borkowski und Prof. Stefan Blügel freuen. Im Fokus ihres Projektes „3D MAGIC“ stehen dreidimensionale magnetische Strukturen, die großes Potenzial für den Einsatz in neuromorphen Computern haben. Ebenfalls an dem Projekt beteiligt sind Prof. Mathias Kläui von der Universität Mainz und Prof. Theo Rasing von der Radboud-Universität Nimwegen. Der Grant umfasst 11,8 Millionen Euro, die über einen Zeitraum von sechs Jahren zur Verfügung stehen.

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Wenn man Quantenmaterialien in Computerchips implementiert, ermöglicht dies den Zugang zu grundlegend neuen Technologien. Um leistungsfähige und fehlerresistente Quantencomputer zu bauen, kann man beispielsweise topologische Isolatoren mit Supraleitern kombinieren. Dieser Prozessschritt ist mit einigen Herausforderungen verbunden, die nun von Forschern aus Jülich gelöst wurden. Ihre Ergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature Nanotechnology" vorgestellt. Maßgeblich beteiligt war JARA-FIT Wissenschaftler Prof. Detlev Grützmacher mit seinem Institut.

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Das Forschungszentrum Jülich und Google wollen künftig gemeinsam zu Quantencomputern forschen. Die Partnerschaft wird neben gemeinsamen Forschungsaktivitäten auch die Ausbildung von Experten auf dem Gebiet der Quantentechnologien und Quantenalgorithmen beinhalten. Maßgeblich an der Partnerschaft beteiligt sind die Institute von Prof. Thomas Lippert, Mitglied des Direktoriums und stellvertretender Sprecher des JARA-CSD und von Prof. David DiVincenzo, Direktor des JARA-FIT Instituts für Quanteninformation.

 

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Im Vorfeld der Weltleitmesse „LASER World of Photonics“ ehrten etwa 300 Gäste aus Wissenschaft und Industrie die herausragenden Leistungen von JARA-FIT Mitglied Prof. Reinhart Poprawe. Im Rahmen des für ihn veranstalteten Symposiums „Digital Photonic Production und Industrie 4.0 – was heißt das für Bildung und Forschung?“ wurde der Einsatz Poprawes für die Lasertechnik, seine zahlreichen Entwicklungen und Patente, sowie Auszeichnungen hervorgehoben.

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Elektrische Potenzialfelder verraten der Wissenschaft sehr viel über ein Material. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um einen Werkstoff zur Herstellung eines Computerchips oder um Biomoleküle handelt, wie sie in der DNA zu finden sind. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler rund um JARA-FIT Direktor Prof. Stefan Tautz, haben nun eine neue Methode entwickelt, mit der elektrische Potenzialfelder atomgenau bestimmt werden können. Die Ergebnisse zur Quantenpunkt-Mikroskopie wurden in der Fachzeitschrift Nature Materials veröffentlicht.

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Im Rahmen des Verbundprojekts EFFICIENTlight - Effiziente Faser-PIC-Kopplung mittels Glasumformung auf Wafermaßstab wird eine neuartige Technologie zur effizienten Glasfaserkopplung mittels Präzisions-Glasumformung entwickelt. Sie verbessert die gängige Infrastruktur zum hoch-breitbandigen optischen Datenaustausch in Datenzentren. Das Institut für Integrierte Photonik (IPH) der RWTH Aachen, geleitet durch JARA-FIT Mitglied Prof. Jeremy Witzens, leitet das Verbundprojekt.

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Forscher aus Jülich, Polen und Japan haben einen neuen Vielteilchenzustand in einem Eisenkristall entdeckt und analysiert. Seine Existenz wirft neues Licht auf die Physik des Zusammenspiels von Elektronen und Magnonen, Anregungen eines magnetischen Systems. Maßgeblich an den Untersuchungen beteiligt sind die JARA-FIT Wissenschaftler Prof. Stefan Blügel und Prof. Claus Michael Schneider.

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Das European Research Council (ERC) hat die Liste der neuen ERC Consolidator Grant Träger bekannt gegeben. Bereits zum zweiten Mal wird JARA-FIT Wissenschaftler Prof. Christoph Stampfer mit einem Grant bedacht. Nach einem ERC Starting Grant im Jahr 2011, darf sich der Physiker nun über einen Consolidator Grant freuen. Die Förderung beträgt bis zu zwei Millionen Euro auf eine Dauer von fünf Jahren.

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Der Annual Report ist online abrufbar. Der Report beinhaltet neben einer aktuellen Mitglieder- und Institutsliste, auch ausgewählte Forschungsberichte. Die Forschungsberichte geben Einblick in die Arbeit und Entwicklung der Sektion. Darüber hinaus ist an der Publikationsliste die hervorragende Veröffentlichungsrate der JARA-FIT Wissenschaftler ablesbar.

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In einer Gemeinschaftsarbeit hat ein Team aus Jülich, Aachen und Turin nun ein Schaltelement entwickelt, das Informationen ähnlich dem menschlichen Gehirn speichert und verarbeitet sowie mehrere Signale parallel empfangen kann. Die beiden JARA-FIT Wissenschaftler Prof. Rainer Waser und Prof. Rafal Dunin-Borkowski sind maßgeblich an den Untersuchungen beteiligt.

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Die Informationstechnologie entwickelt sich in einem rasanten Tempo fort. Computer, Smartphones und Co. werden immer leistungsfähiger und dabei sollen die Geräte handlich bleiben. Graphen ist ein Material mit dem Potenzial diese Entwicklungen weitervoranzubringen. JARA-FIT Wissenschaftler Prof. Christoph Stampfer untersucht das Wundermaterial bereits seit geraumer Zeit ganz genau. Gemeinsam mit Dr. Gerard Verbiest und dem Team am Physikalischen Institut der RWTH Aachen nahmen die Forscherinnen und Foscher das Material Graphen mittels Ultraschall genauestens unter die Lupe.

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Skyrmionen sind kleine magnetische Wirbel, die bereits seit einiger Zeit erforscht werden. Sie haben das Potenzial die Datenspeicherung kompakter und energieeffizienter zu machen. In der Datenlogik würden Skyrmionen die „1“ darstellen. Bisher fehlte jedoch ein Pendant, das als logische „0“ dienen könnte. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern am Forschungszentrum Jülich ist es nun gelungen eine paritkelähnliche Magnetstruktur an einer Eisen-Germanium-Legierung nachzuweisen, die als logischer Gegenspieler für Skyrmionen dienen könnte.

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Wissenschaftler haben im Umgang mit einzelnen Molekülen ein neues Maß an Präzision erreicht. Ihnen gelang es, ein hauchdünnes Molekül auf einer ebenen Schicht aus Silberatomen aufzurichten, sodass es entgegen seiner natürlich bevorzugten Lage sicher stehen bleibt. Die künstliche Struktur verdeutlicht das Potenzial innovativer molekularer Fertigungsverfahren, wie die Forscher in der Fachzeitschrift Nature schreiben.

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Ein Team deutscher und polnischer Wissenschaftler hat am Forschungszentrum Jülich erstmals die Leitfähigkeit von Metalloxidoberflächen mit atomarer Auflösung abgebildet. Mit Hilfe der neuen Technik lassen sich innovative Materialien für die Informationsverarbeitung genauer untersuchen und leichter identifizieren. Die Oxidmaterialien sollen Computer zukünftig energieeffizienter und leistungsfähiger machen. Die von den Forschern verwendete Technik der Leitfähigkeitsrasterkraftmikroskopie (engl. Local-conductivity atomic force microscopy, LC-AFM) kann im Gegensatz zu anderen Methoden auch auf schlecht oder inhomogen leitenden Oberflächen angewendet werden, die typisch für die Materialklasse sind.

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Dass ein Forschungsthema mehr als einen Anwendungsbereich haben kann, zeigt die Forschung von Dr. Christoph Bäumer. Schon während seiner Promotionszeit untersuchte der junge Wissenschaftler atomar definierte Oxidschichten. Damals jedoch vor dem Hintergrund neue Materialien für Datenspeicher zu entwickeln. Heute hat sich der Untersuchungsgegenstand nicht geändert, wohl aber das Ziel. Bäumer forscht an atomar definierten Katalysator-Schichten, um die Elektrolyse von Wasserstoff voranzubringen. Für seine Bemühungen hat der Physiker mit dem Marie-Curie-Fellowship eine Förderung der Europäischen Union erhalten.

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In der Welt der einzelnen Atome und Moleküle gelten die Gesetze unseres makroskopischen Alltags nicht mehr uneingeschränkt. In dieser Nanowelt, in der Quanteneffekte eine entscheidende Rolle spielen, betreibt Prof. Markus Ternes seine Forschung. Prof. Ternes forscht nun an der RWTH Aachen und dem Forschungszentrum Jülich. Im Rahmen einer Heisenberg Professur übernahm der Physiker das Lehr- und Forschungsgebiet Spin Engineering am Lehrstuhl für Experimentalphysik der RWTH Aachen University und forscht zusätzlich am Peter Grünberg Institut, Functional Nanostructures at Surfaces (PGI-3) des Forschungszentrums Jülich.

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Der Meteorit Bishunpur, der 1895 im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh auf die Erde fiel, könnte Aufschluss über den Magnetismus zu Beginn des Universums geben. Um dem Meteoriten seine Geheimnisse zu entlocken, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich gemeinsam mit Experten aus England und Norwegen, das Gestein mittels Elektronenholografie untersucht.

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Prof. David DiVincenzo, Leiter des JARA-FIT Instituts Quantum Information, ist ein absoluter Experte auf dem Gebiet der Quanteninformation. Im Interview beschäftigt sich der Wissenschaftler nun mit der Frage „Was kann Googles neuer Quantenprozessor?“.

Hier geht es zum Interview auf der Website der Helmholtz Gemeinschaft.

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RWTH-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter Leitung von Professor Markus Morgenstern, Mitglied von JARA-FIT und Inhaber des Lehrstuhls für Experimentalphysik (Festkörperphysik), haben gemeinsam mit Kollegen der Technischen Universität Wien und der University of Manchester neue Möglichkeiten für die Quanten-Elektronik entdeckt.

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Quantencomputer gelten als ultraschnelle Rechner der Zukunft. Bis zur tatsächlichen Realisierung dieser Rechner müssen jedoch noch verschiedene Hindernisse überwunden werden. Eine der größten Hürden ist die Anfälligkeit der Qubits für Fehler. Eine sogenannte Quantenfehlerkorrektur ist hierfür die Lösung. Barbara Terhal, Mitglied von JARA-FIT, hat deshalb zusammen mit Kollegen aus Aachen und der University of Sheffield aktuelle Theorien zur Quantenfehlerkorrektur zusammengetragen und in der renommierten Fachzeitschrift Nature veröffentlicht.

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Grafische Darstellung eines „Racetrack“-Speichers.
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Physiker des Forschungszentrums Jülich und ein Mathematiker der RWTH Aachen haben berechnet, dass in dünnen metallischen Schichtsystemen nicht nur Skyrmionen, winzige magnetische Wirbel, sondern auch deren Antiteilchen, genannt "Antiskyrmionen", vorkommen können. Sie bestehen ebenfalls aus wirbelförmig geordneten Spinstrukturen, jedoch unterscheidet sich die Orientierung der Spins: statt kreisförmig wie bei einem Skyrmion sind die Spins bei seinem ungleichen Zwilling so ausgerichtet, dass sie einem vierblättrigen Kleeblatt ähneln. Mittels Supercomputing konnten die Forscher zudem ein Materialsystem vorschlagen, in dem sich Antiskyrmionen experimentell nachweisen lassen sollten: eine Doppellage von Eisen auf Wolfram.

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Das neu gegründete „Aachen Graphene & 2D-Materials Center“, ein gemeinsames Forschungszentrum der RWTH und der AMO GmbH, fasst die bestehenden Aktivitäten mehrerer Arbeitsgruppen im Bereich der Physik, Materialwissenschaften und Elektrotechnik zusammen. Ziel des „Aachen Graphene & 2D-Materials Center“ ist ein schneller Wissenstransfer von der Grundlagenforschung in die Anwendung.

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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich ist es gemeinsam mit nationalen und internationalen Kollegen nun gelungen, die Bildung von Skyrmionen in begrenzten geometrischen Strukturen systematisch zu untersuchen und eine Karte zu erstellen, die zeigt, wie sich Skyrmionen gezielt in verschiedenen Größen und Formen erzeugen lassen. Die untersuchten Stellgrößen sind Temperatur, Breite der Materialschicht und magnetische Feldstärke.

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Wissenschaftler von JARA-FIT haben ein Laser-ähnliches Phänomen entdeckt, mit dem sich der Aufbau von organischen Molekülen in bislang unerreichter Präzision messen lässt. Der sogenannte Raser (Radiowave Amplification by Stimulated Emission of Radiation) wird anders als ein Laser mit Para-Wasserstoff gepumpt und operiert nicht bei Lichtfrequenzen. Er oszilliert stattdessen kontinuierlich bei verschiedenen Radiofrequenzen um die 100 kHz, was einen genauen Fingerabdruck der molekularen Struktur ermöglicht.

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Wie verhält sich ein Ferromagnet beim Übergang in den paramagnetischen Zustand? Die Antwort auf diese Frage ist entscheidend für das Verständnis der quantenmechanischen Ursachen des Magnetismus – und zeigt vielleicht auch einen Weg zu schnelleren Datenspeichern.

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Quantencomputer gelten als ultraschnelle Rechner der Zukunft. Das Projekt „Scalable Solid State Quantum Computing“ will die Voraussetzungen für künftige sogenannte Multi-Qubit-Systeme schaffen. Um solche Systeme mit mehreren Hundert Qubits zu ermöglichen, werden neue Technologien benötigt, etwa um die Qubits präzise zu steuern. An dem Vorhaben beteiligt sind das Forschungszentrum Jülich, die RWTH Aachen und das Karlsruher Institut für Technologie. Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert das Projekt mit sechs Millionen Euro aus einem neuen Förderinstrument für innovative Zukunftsthemen.

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Die Erwartungen der Wissenschaft an Quantencomputer sind groß. Gelten sie doch als zukünftig schnellste Rechner, mit denen bestimmte schwierige Probleme lösbar sind. Einziges Manko, bis heute gibt es noch keinen Quantencomputer. Doch Experten der RWTH Aachen und des Forschungszentrums Jülich arbeiten im Rahmen des JARA-Instituts für Quantum Information an der Realisierung des Traums vom schnellsten Rechner.

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Die Nutzung des magnetischen Momentes (Spin) eines Elektrons kann zu schnellerer und energiesparender Verarbeitung von Bits und Bytes führen als dies in aktuellen Si-basierten Prozessoren der Fall ist. Die bisher erzielten Effekte zur kontrollierten Verarbeitung des Spins sind jedoch viel zu klein, um an eine praktische Nutzung zu denken. Ein Forscherteam...

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Im Rahmen der Veranstaltung „RWTH Transparent" verlieh die RWTH Aachen gemeinsam mit dem Forschungszentrum Jülich den „Innovation Award". Gleich zwei JARA-Mitglieder waren bei der Verleihung erfolgreich und belegen mit den jeweiligen Plätzen die Plätze eins und zwei.

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Jedes neue Jahr bringt viele verschiedene interessante Veranstaltungen, Ehrungen und Forschungsergebnisse mit sich. Um die Highlights und Erfolge des vergangenen Kalenderjahres noch einmal Revue passieren lassen zu können, erstellen die JARA-Sektionen ihren alljährlichen Annual Report.

Der JARA-ENERGY Annual Report für das Jahr 2014 ist hier online abrufbar. Der Report beinhaltet neben einer aktuellen Mitglieder- und Institutsliste, auch ausgewählte Forschungsberichte. Die Forschungsberichte geben Einblick in die Arbeit und Entwicklung der Sektion.

Der JARA-ENERGY Annual Report kann als PDF-Datei (5 MB) heruntergeladen werden.

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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Frankreich, Deutschland, Großbritannien und der Schweiz verfolgen in „Magnetic Skyrmions for Future Nanospintronic Devices“, kurz „MAGicSky“, ein innovatives Konzept für neuartige Rechnerkomponenten auf der Basis von magnetischen Wirbeln, sogenannten Skyrmionen.

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Eine zu starke Erwärmung von Computerchips ist ein großes Hindernis für die Entwicklung schnellerer und leistungsfähigerer Rechner und Mobiltelefone. Abhilfe verspricht eine erst vor wenigen Jahren entdeckte Materialklasse: topologische Isolatoren, die Strom mit geringerem Widerstand und weniger Wärmeentwicklung leiten als herkömmliche Materialien. Noch befindet sich die Forschung daran im Grundlagenstadium.

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Bisher waren die ReRAM Speicherzellen noch zu fehleranfällig, um Anwendung zu finden. So konnten die Zellen Informationen noch nicht langfristig genug speichern. Wissenschaftler haben nun jedoch, im Rahmen von JARA und des Sonderforschungsbereichs 917, eine Lösung für dieses Problem gefunden.

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Am gestrigen Montag starteten die Nanoelectronic Days 2015 mit interessanten Vorträgen und Diskussionen rund um das Thema saubere Informationstechnologie. Noch bis zum 30. April tauschen sich Experten aus Wissenschaft und Industrie über die aktuellen Entwicklungen und neue Ansätze zum Thema Reduzierung des Energieverbrauchs der IT-Technik, aus.

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Mit 70 erfolgreichen Nachwuchswissenschaftlern stammen die meisten der ausgewählten Forscher aus deutschen Forschungseinrichtungen. Gleich zwei der ausgezeichneten Forscher stammen von der RWTH Aachen und sind in JARA getragenen Projekten bzw. Instituten tätig.

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Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und Jiaotong Universität in Xi'an haben vor diesem Hintergrund eine neue Methode entwickelt, um die 3D-Struktur von Nanoteilchen, auf der Basis der Ergebnisse einer hochauflösenden elektronenmikroskopischen Aufnahme, zu errechnen.

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Zusammen mit seinen Kollegen Prof. Maximilian Haider (CEOS GmbH, Heidelberg) und Prof. Harald Rose (Universität Ulm) erhält JARA-Seniorprofessor Knut Urban den „Frontiers of Knowledge Award“ für die gemeinsame Arbeit und Forschung an aberrationskorrigierenden Elektronenmikroskopen.

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Der JARA-FIT Annual Report ist hier online abrufbar. Der Report beinhaltet neben einer aktuellen Mitglieder- und Institutsliste, auch ausgewählte Forschungsberichte. Die Forschungsberichte geben Einblick in die Arbeit und Entwicklung der Sektion.

Der JARA-FIT Annual Report 2012 kann als PDF-Datei (9 MB) heruntergeladen werden.

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Der JARA-FIT Annual Report ist hier online abrufbar. Der Report beinhaltet neben einer aktuellen Mitglieder- und Institutsliste, auch ausgewählte Forschungsberichte. Die Forschungsberichte geben Einblick in die Arbeit und Entwicklung der Sektion.

Der JARA-FIT Annual Report 2011 kann als PDF-Datei heruntergeladen werden.

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Ein einzigartiges Elektronenmikroskop ist heute im Ernst Ruska-Centrum (ER-C) auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich eingeweiht worden. Das Gerät mit dem Namen „PICO“ erreicht eine Rekordauflösung von 50 Milliardstel Millimetern und ermöglicht Anwendern aus Wissenschaft und Industrie, atomare Strukturen in größtmöglicher Genauigkeit zu untersuchen und Fortschritte in Bereichen wie der Energieforschung oder den Informationstechnologien zu erzielen.

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Der JARA-FIT Annual Report ist hier online abrufbar. Der Report beinhaltet neben einer aktuellen Mitglieder- und Institutsliste, auch ausgewählte Forschungsberichte. Die Forschungsberichte geben Einblick in die Arbeit und Entwicklung der Sektion.

Der JARA-FIT Annual Report 2010 kann als PDF-Datei heruntergeladen werden.

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Der JARA-FIT Annual Report ist hier online abrufbar. Der Report beinhaltet neben einer aktuellen Mitglieder- und Institutsliste, auch ausgewählte Forschungsberichte. Die Forschungsberichte geben Einblick in die Arbeit und Entwicklung der Sektion.

Der JARA-FIT Annual Report 2009 kann als PDF-Datei heruntergeladen werden.

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Der JARA-FIT Annual Report ist hier online abrufbar. Der Report beinhaltet neben einer aktuellen Mitglieder- und Institutsliste, auch ausgewählte Forschungsberichte. Die Forschungsberichte geben Einblick in die Arbeit und Entwicklung der Sektion.

Der JARA-FIT Annual Report 2008 kann als PDF-Datei heruntergeladen werden.

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