Die JARA Partition

Die JARA Partition besteht aus Anteilen der in Aachen und Jülich installierten Hoch- und Höchstleistungsrechner, welche zur exklusiven Nutzung durch Wissenschaftler des FZ Jülich und der RWTH zur Verfügung stehen. Hauptgrund für die Einrichtung der Partition 2012 war die Bereitstellung von Rechenzeit auf modernsten HPC Maschinen für Projekte der beiden lokalen Partner, ein reduziertes und höchst effizientes Vergabeverfahren zur Förderung wissenschaftlicher Exzellenz und die Forderung des BMBF und MIWF für größere und effizientere Nutzung der HPC Infrastruktur.

Die Partition wurde im Laufe des Jahres 2012 sukzessive aufgebaut und in den Folgejahren schrittweise erweitert. Die hier aufgeführten core-hours werden gleichmäßig auf zwei Rechenzeitperioden pro Jahr verteilt.

Gegenwärtig besteht die Partition aus dem an der RWTH Aachen installierten Rechencluster CLAIX und dem JURECA Booster Modul am Jülicher Supercomputerzentrum. Zusätzlich werden den Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich auf dem neuen JURECA-DC Cluster Modul CPU- und GPU-Ressourcen zur Verfügung gestellt. 

Insgesamt stehen somit ungefähr 4 PFlop/s Rechnerkapazitäten zur exklusiven Nutzung durch Aachener und Jülicher Wissenschaftler in der JARA Partition bereit.

Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie bitte das JARA-CSD Office unter csd@jara.org.