Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in fünf Forschungssektionen, einem JARA-Center sowie vier JARA-Instituten. Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

In einer postfossilen, klimaneutralen Wirtschaft gewinnt die Verwendung pflanzlicher Fasern zunehmend an Bedeutung. Das Hygienepapierunternehmen WEPA aus Arnsberg, das Verpackungsunternehmen IP-Verpackungen aus Aldenhoven und die Papierfabrik Zerkall aus Hürtgenwald treiben die Forschung zur industriellen Anwendung solcher Fasern weiter voran. An dem Projekt ist JARA-ENERGY Mitglied Prof. Ulrich Schurr maßgeblich beteiligt.

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JARA | ENERGY

Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat verheerende Auswirkungen auf das Leben der Menschen in den umkämpften Gebieten. Gleichzeitig hat die kriegerische Auseinandersetzung Auswirkungen auf das europäische Umland. In Deutschland sind diese Auswirkungen am stärksten im Bereich der Öl-, Gas- und Strompreise zu spüren. Am Donnerstag, dem 24. November, berichtete daher Prof. Dr. Klaus-Dieter Maubach, Vorstandsvorsitzender von Uniper, unter dem Titel "Globale Energiekrise: Geopolitische Entwicklungen und die Auswirkungen auf die Energiewirtschaft“ über seine Sicht auf die energiepolitischen Vorgänge.

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JARA

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligte drei Anträge der RWTH Aachen zur Verlängerung von Graduiertenkollegs. Die beiden Kollegs „Moderne Inverse Probleme: Von Geometrie über Daten hin zu Modellen und Anwendungen“ und „Multi-Senses–MultiScales: Neue Ansätze zur Aufklärung neuronaler multisensorischer Integration“ werden dabei von den JARA-Mitgliedern Prof. Marek Behr beziehungsweise Prof. Marc Spehr koordiniert.

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JARA | CSD

Nach der virtuellen SC letztes Jahr, findet die internationale Konferenz für High Performance Computing, Networking, Storage und Analysis dieses Jahr vom 13. - 18. November 2022, in hybrider Form in Dallas, Texas, USA statt.
Das diesjährige Motto lautet „HPC accelerates“. Die Grundlage des High Performance Computing ist die Berechnung und Verarbeitung von Daten unter Höchstleistung. Für Forschung, Industrie und Wirtschaft ist die Bereitstellung von Exascale-Systemen mit noch höherer Rechenleistung daher von hoher Relevanz.

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