JARA – Jülich Aachen Research Alliance

Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in sechs Forschungssektionen.

Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

Damit rote Blutkörperchen in die feinsten Äderchen gelangen, sind sie besonders elastisch. Manchmal ist diese Flexibilität jedoch gestört. Ein Team des JARA-SOFT Wissenschaftler Prof. Gerhard Gompper hat nun eine neue Methode entwickelt, die es erlaubt weiche von steifen Erythrozyten zu unterscheiden.

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JARA

In diesem Jahr ist es wieder so weit, das Forschungszentrum Jülich lädt alle Interessierten zum „Tag der Neugier“ ein. Am 07. Juli öffnet das Forschungszentrum seine Tore und Türen und bietet unter dem Titel „Eine Reise in die Zukunft“ einen Einblick in modernste Forschung. In den Instituten können nicht nur die wissenschaftlichen Geräte bestaunt werden, sondern die Besucher können auch hautnah aktuelle Forschungsprojekte kennenlernen und sich sogar selbst als Forscher betätigen.

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Ein neues Bildgebungsverfahren macht es möglich, Strukturinformationen über das Hirngewebe zu gewinnen, die bislang nur schwer zugänglich waren. Mit dem sogenannten „Diattenuation Imaging“ (DI) lassen sich unter anderem Hirnareale mit vielen dünnen Nervenfasern von Regionen mit wenigen dicken Nervenfasern unterscheiden. Bis jetzt war diese Differenzierung mit anderen Bildgebungsverfahren nicht ohne Weiteres möglich.

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Batterien finden auf dem mobilen Sektor immer breitere Anwendung. Neben PKWs sollen nun vor allem auch die Busse des öffentlichen Nahverkehrs elektrisch fahren. Zwar fahren in vielen Städten des Landes Nordrhein-Westfalen bereits Elektrobusse, die vollständige Ablösung der Busse mit herkömmlichem Antrieb stellt die Planer jedoch vor einige Herausforderungen. Das neue Projekt „Strategie E“ soll diese Herausforderungen nun lösen. Als assoziierter Partner ist der Lehrstuhl und Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) der RWTH beteiligt. Direktor des ISEA ist JARA-ENERGY Mitglied Prof. Rik W. De Doncker.

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