JARA – Jülich Aachen Research Alliance

Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in sechs Forschungssektionen.

Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

JARA | ENERGY

Um den Stand der Forschung in JARA-ENERGY und mögliches Förderpotenzial aufzudecken, besuchte eine Delegation des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE) verschiedene Institute am Forschungszentrum Jülich und der RWTH Aachen. Besonderes Interesse der politischen Vertreterinnen und Vertreter galt dabei der strategischen Ausrichtung sowie aktuellen und zukünftigen Projekten.

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JARA | FAME

Am 1. und 2. Oktober fand nunmehr zum 13. Mal ein Treffen der JEDI (Jülich Electric Dipole Investigations)-Kollaboration statt. JEDI ist eine wichtige Forschungssäule der JARA-Sektion FAME. In diesem Jahr fand das Treffen am Institute of Physics im polnischen Krakau Polen statt. Die Kollaboration ist mittlerweile auf mehr als 100 Mitglieder angewachsen. In den über 20 Vorträgen wurde über den Status der verschiedenen Teilprojekte berichtet.

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JARA

Am Nachmittag des 27. September war es endlich so weit, die mit Spannung erwarteten Ergebnisse über die zukünftig geförderten Exzellenzcluster wurden bekannt gegeben. Damit fand das zwei Jahre währende Auswahlverfahren ein erfolgreiches Ende. Die RWTH Aachen University konnte sich mit zwei eigenen Clustern und einem Verbundcluster im Wettbewerb hervorragend positionieren.

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Zum 68. Mal fand im Juni dieses Jahres die Lindauer Nobelpreistagung am Bodensee statt. Für drei Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler des JARA-BRAIN Institut: Brain structure function relationships war mit der Tagung eine besondere Ehre verbunden. Dr. Arnim Gaebler, Dr. Sina Radke und Lisa Wagels wurden als Vertreter aus Jülich und Aachen für die Teilnahme an der Tagung ausgewählt. Damit waren sie Teil der 600 Vertreterinnen und Vertreter des wissenschaftlichen Nachwuchses aus 84 Herkunftsländern.
Seine Eindrücke von der Nobelpreisträgertagung hat Dr. Arnim Gaebler in einem Interview erzählt.

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