JARA – Jülich Aachen Research Alliance

Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in sechs Forschungssektionen.

Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

Prof. Peter Wasserscheid, Mitglied von JARA-ENERGY und Direktor des Helmholtz Instituts Erlangen-Nürnberg für Erneuerbare Energien (HI ERN), einer Außenstelle des Forschungszentrums Jülich, wurde gemeinsam mit zwei Kollegen von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) für den Deutschen Zukunftspreis 2018 nominiert. Die Nominierung würdigt die bahnbrechenden Forschungs- und Entwicklungsleistungen der Forscher im Bereich der gefahrlosen Wasserstoffspeicherung sowie deren erfolgreiche kommerzielle Umsetzung als Beitrag zu einem nachhaltigen Energiesystem. Der Deutsche Zukunftspreis wird am 28. November 2018 nach der Entscheidung durch die Jury von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin verliehen.

Mehr erfahren
JARA | FAME

An der schweizerischen Großforschungseinrichtung CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) konnten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erstmals den Zerfall des Higgs-Teilchens in sogenannte b-Quarks nachweisen. Die Untersuchungen wurden mit Hilfe eines CMS Detektors durchgeführt an dessen Entwicklung Forscherinnen und Forscher des Lehrstuhls für Experimentalphysik III B, geleitet durch JARA-FAME Mitglied Prof. Achim Stahl, maßgeblich mitgearbeitet haben.

Mehr erfahren
JARA | ENERGY

Mit Festkörperbatterien sind aktuell große Hoffnungen verbunden. Sie enthalten keine flüssigen Teile, die auslaufen oder in Brand geraten könnten. Aus diesem Grund sind sie unempfindlich gegenüber Hitze und gelten als deutlich sicherer, zuverlässiger und langlebiger als herkömmliche Lithium-Ionen-Batterien. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Institut des JARA-ENERGY Mitglieds Prof. Rüdiger A. Eichel haben nun ein neues Konzept vorgestellt, das zehnmal größere Ströme beim Laden und Entladen erlaubt als bislang erwartet. Die Verbesserung erzielten sie durch eine „clevere“ Materialwahl. Alle Komponenten wurden aus Phosphatverbindungen gefertigt, um eine hervorragende Passfähigkeit zu erreichen.

Mehr erfahren