JARA – Jülich Aachen Research Alliance

Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in fünf Forschungssektionen, einem

JARA-Center sowie vier JARA-Instituten. Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

JARA | CSD

Die renommierte Association for Computing Machinery – kurz ACM – hat Prof. Wil van der Aalst, Direktor des JARA-CSD und Lehrstuhl für Informatik 9 – Process and Data Science, zum Fellow ernannt. Gemeinsam mit einem weiteren Informatiker der RWTH Aachen wurde er für seine Arbeiten gewürdigt. Ausgezeichnet wurde er vor allem für seine Leistungen in den Bereichen Process Mining, Prozessmanagement und Data Science.

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JARA | FIT

Weltweit arbeiten zahlreiche Forscherteams an der Optimierung der Wasserstoffelektrolyse, um den begehrten Kraftstoff möglichst kosteneffizient und vor allem klimaneutral herstellen zu können. Ein Wissenschaftlerteam aus Jülich, Aachen und Berkeley hat nun herausgefunden, dass eine hauchdünne Schicht eines Katalysatormaterials die Aktivität für die Wasserspaltungsreaktion verdoppeln kann. Maßgeblich an den Untersuchungen beteiligt war unter anderem das Institut von JARA-FIT Mitglied Prof. Rainer Waser.  

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JARA | FIT

Der Kondo-Effekt bezeichnet ein anomales Verhalten des elektrischen Widerstandes in Metallen mit magnetischen Störstellen. Mittels Rastertunnelmikroskopie wurde der Effekt Ende der 1990er Jahre erstmals durch US-amerikanische Forscher untersucht. Zahlreiche der darauf basierenden Untersuchungen müssen möglicherweise noch einmal überprüft werden, nachdem Jülicher Forscher nun zeigen, dass sich der Kondo-Effekt nicht zweifelsfrei auf diesem Weg nachweisen lässt. Stattdessen erzeugt ein anderes Phänomen genau den spektroskopischen "Fingerabdruck", der bisher dem Kondo-Effekt zugeschrieben wurde.

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JARA | FIT

Skyrmionen sind kleine magnetische Wirbel, die durch geeignete Kombination von Materialien entstehen. In der Datenspeicherung gelten sie als zukünftige Informationsträger. Wissenschaftler Aachen, Kiel und Reykjavík fanden heraus, dass sich diese sogenannten magnetischen Nanoknoten auf zwei Arten lösen können. Maßgeblich an den Untersuchungen beteiligt war JARA-FIT Mitglied Prof. Markus Morgenstern.

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