JARA – Jülich Aachen Research Alliance

Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in sechs Forschungssektionen.

Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

JARA

Die RWTH Aachen ist erfolgreich aus der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder hervorgegangen und wird die nächsten sieben Jahre als Exzellenzuniversität gefördert. „Dies ist ein wunderbarer Tag für die RWTH Aachen. Wir haben alle zusammen sehr viel Energie in unseren Antrag investiert, haben uns als Hochschule sehr kritisch hinterfragt und die richtigen Schlüsse gezogen. Dieses Ergebnis steigert die Strahlkraft der RWTH in der nationalen wie internationalen Wahrnehmung noch einmal deutlich“, erklärt der Rektor der RWTH, Professor Ulrich Rüdiger.

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JARA | BRAIN

In den Neurowissenschaften versprachen und versprechen bildgebende Verfahren neue Erkenntnisse über Grundlagen psychischer Erkrankungen. Viele der bisher veröffentlichten Studien litten unter relativ kleinen Stichproben. Neue Methoden der Big Data-Analysen erlauben die Zusammenführung vieler Studien zu großen Datensätzen mit entsprechend größerer Aussagekraft. Die Nutzbarmachung dieser Vorgehensweise hängt aber wesentlich von geeigneten analytischen Verfahren ab. In einer gerade von „Nature Machine Intelligence“ akzeptierten Arbeit, vergleicht Juniorprofessor Danilo Bzdok (Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Uniklinik RWTH Aachen; Sektion JARA-BRAIN der Jülich Aachen Research Alliance) mit seinen Ko-Autoren verschiedene Analyseverfahren und nimmt eine Abwägung zwischen komplexeren vs. besser interpretierbaren Vorgehensweisen vor.

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JARA | ENERGY

Bereits seit vielen Jahren ist klar, die Partikel in unserer Atmosphäre haben einen Einfluss auf unser Wetter und sogar auf das Weltklima. Nun haben die Untersuchungen eines internationalen Forscherteams eine konkrete Verbindung zwischen Ammoniak Emissionen und der Wolkenbildung in Asien ergeben. An den Untersuchungen war das Institut von JARA-ENERGY Mitglied Prof. Martin Riese maßgeblich beteiligt. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature Geoscience veröffentlicht.

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Wissenschaftler der RWTH Aachen University und des Forschungszentrum Jülich können vom 08. Juli bis 05. August, 17Uhr MESZ, Rechenzeit für die nächste Rechenzeitperiode (01. November 2019 - 31. Oktober 2020) auf der JARA Partition beantragen.

 

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