JARA – Jülich Aachen Research Alliance

Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in sechs Forschungssektionen.

Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

JARA | CSD

Die internationale Graduiertenschule "Helmholtz School for Data Science in Life, Earth and Energy" (HDS-LEE) bietet Doktorandenstellen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaften an. Es werden Studenten gesucht, die an der Schnittstelle zwischen den Datenwissenschaften und den Forschungsbereichen Life & Medical Sciences, Earth Sciences oder Energiesysteme/Materialien an einem interdisziplinären Projekt arbeiten möchten.

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JARA | ENERGY

„Das Vernünftige vernünftig tun: Wege zu einer rationalen Energie- und Klimapolitik“ lautet der Titel der dritten JARA-ENERGY Talks. Prof. Dr. Christoph M. Schmidt, Präsident des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung sowie Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, spricht am 14. Mai im SuperC der RWTH Aachen über die Wege zu einer rationalen Energie- und Klimapolitik.

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JARA | ENERGY

Moderne Materialien müssen Außergewöhnliches leisten. Um in ihrem Einsatzgebiet beste Ergebnisse zu erzielen, sollen sie verschiedenste Eigenschaften vereinen. Beispielsweise müssen Metalle, die in einem Flugzeugtriebwerk verbaut sind, gleichzeitig höchst stabil und hitzebeständig, dabei aber gut formbar sein. MAX-Phasen Materialien vereinen diese und weitere Eigenschaften in sich. Um MAX-Phasen industriell verwerten zu können, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Teams rund um JARA-ENERGY Mitglied Prof. Olivier Guillon ein neues Herstellungsverfahren entwickelt.

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Vor wenigen Tagen gab die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die für 2019 neu ausgewählten Schwerpunktprogramme bekannt. Von insgesamt 53 eingereichten Initiativen entschied sich der Senat für 14 Projekte, die als Schwerpunktprogramme gefördert werden. Eines der ausgewählten Schwerpunktprogramme, mit dem Titel „Auditive Kognition in interaktiven virtuellen Umgebungen – AUDICTIVE“, wird durch die JARA-BRAIN Wissenschaftlerin Prof. Janina Fels koordiniert.

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