JARA – Jülich Aachen Research Alliance

Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in sechs Forschungssektionen.

Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

Der im Jülicher Institut des JARA-SOFT Mitglieds Prof. Dieter Willbold entwickelte Alzheimer-Wirkstoff-Kandidat PRI-002 hat die Phase I der klinischen Forschung in gesunden Freiwilligen erfolgreich durchlaufen. Bei einer täglichen Verabreichung über einen Zeitraum von vier Wochen erwies sich der Wirkstoff als sicher für die Anwendung im Menschen. Der nächste Meilenstein ist nun der Nachweis der Wirksamkeit im Patienten in der klinischen Phase II.

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JARA | FAME

Seit mittlerweile acht Jahren umkreist das Alpha-Magnet-Spektrometer (AMS) in 400 Kilometern Höhe die Erde. Nun erhält das auf der Internationalen Raum Station ISS installierte Experiment, an dem mehrere Wissenschaftler von JARA-FAME beteiligt sind, ein neues Kühlsystem. Am 17. Mai stellt Nobelpreisträger Prof. Samuel C.C. Ting die vorgesehenen Maßnahmen und das Forschungsprojekt an der RWTH Aachen vor.

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JARA | ENERGY

Zum dritten Mal findet am 23. Mai 2019 die Dialogreihe „FORSCHEN:GESELLSCHAFT:ZUKUNFT“ statt. Unter dem Titel „Sand, Salz, Wasserstoff – Welche Energiespeicher braucht das Energiesystem der Zukunft“ stellen Experten aus der Region innovative und zukunftsweisende Speicherkonzepte vor.

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Um das Zusammenwirken der unterschiedlichen Komponenten des Universums zu erklären, gibt es in der modernen Physik die vier fundamentalen Wechselwirkungen des Standardmodells der Elementarteilchen. Jedoch reichen diese Grundpfeiler nicht aus, um alle Fragen zu beantworten. Ein neues europaweites Projekt möchte nun die starke Wechselwirkung untersuchen, um Antworten auf die offenen Fragen in diesem Bereich zu finden. An dem Projekt STRONG-2020 ist das Institut für Kernphysik des Forschungszentrums Jülich beteiligt.

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