JARA – Jülich Aachen Research Alliance

Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in fünf Forschungssektionen, einem

JARA-Center sowie vier JARA-Instituten. Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von JARA-ENEGRY Wissenschaftler Prof. Walter Leitner, konnte Ergebnisse zu einem rational konstruierten Katalysator veröffentlichen, der sich vollständig reversibel und in Echtzeit an Veränderungen im Reaktionssystem anpasst. Das System ermöglicht auf diese Weise die selektive Erzeugung verschiedener Produkte in Abhängigkeit von der Wasserstoffquelle.

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JARA | BRAIN

Bei der Untersuchung der Kommunikation von Neuronen zwischen einander konnte ein Team der Forschungsgruppe „Theory of multi-scale neuronal networks“, geleitet durch JARA-BRAIN Wissenschaftler Prof. Moritz Helias, nun neueste Erkenntnisse präsentieren. Die Ergebnisse legen nahe, dass die Kommunikation biologischer Neurone sowohl chaotisch als auch geordnet ist und sich die beiden Zustände teilweise begünstigen.

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JARA | CSD

Die VolkswagenStiftung fördert zwölf Projekte zur Entwicklung antiviraler Therapeutika gegen SARS-CoV-2 und weitere wenig erforschte Viren. Auch das Projekt "SARS-CoV-2 non-structural protein nsP3 macrodomain and viral replication: functional characterization and inhibitor screening" erhält eine Förderung. In dem Vorhaben arbeitet das Labor von JARA-CSD Mitglied Prof. Giulia Rossetti in Jülich mit Wissenschaftler*innen aus Aachen, Frankfurt und München zusammen, um die Funktion einer sogenannten Makrodomäne von SARS-CoV-2 zu untersuchen.

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