Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in fünf Forschungssektionen, einem JARA-Center sowie vier JARA-Instituten. Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

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Die sogenannte Skalierbarkeit der Quantenbits gilt als eine der größten Herausforderungen bei der Entwicklung eines Quantencomputers. Forschende des JARA-FIT Instituts for Quantuminformation sind einer Lösung nun einen bedeutenden Schritt nähergekommen. Ihnen gelang es, Elektronen, die Träger der Quanteninformation, über mehrere Mikrometer auf einem Quantenchip zu übertragen. Ihr „Quantenbus“ könnte das entscheidende Puzzleteil sein, um den Sprung zu Millionen Qubits zu meistern.

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JARA-FIT Wissenschaftler Prof. Rainer Waser hat mit seiner Forschung die Technologie memristiver Bauelemente neu belebt und weiter in Richtung Anwendung getrieben. Seine Erkenntnisse bilden das wissenschaftliche Fundament für neuartige Bauelemente, die zukünftig in vom menschlichen Gehirn inspirierten „neuromorphen“ Computern zum Einsatz kommen könnten. Das international anerkannte Fachmagazin Advanced Electronic Materials hat dem vielfach ausgezeichneten Pionier, der am Forschungszentrum Jülich und der RWTH Aachen University forscht und lehrt, nun eine ganz besondere Ehrung zukommen lassen und nachträglich zur Feier seines 65. Geburtstags eine Sonderausgabe vorgelegt.

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Die App „phyphox“ lässt das eigene Smartphone zu einem Physiklabor werden. Mit der gerade veröffentlichten Version 1.1.11 werden zusätzlich zu den bisher nutzbaren vielfältigen Smartphone-Sensoren nun auch 3D-Tiefensensoren unterstützt. Die Idee zur App stammt von JARA-FIT Wissenschaftler Prof. Christoph Stampfer und Dr. Sebastian Staacks vom II. Physikalischen Institut der RWTH Aachen. Gemeinsam mit Doktorand*innen und Studierenden entwickelten die beiden Wissenschaftler in 2016  „phyphox“ .

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