JARA – Jülich Aachen Research Alliance

Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in sechs Forschungssektionen.

Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

Die schädlichen Emissionen, die in Südostasien bei der Energiegewinnung freigegeben werden, haben Auswirkungen auf das regionale und globale Klima. Grund hierfür ist der Einfluss des asiatischen Monsuns auf die räumliche Umverteilung von Emissionen. Diese Auswirkungen untersucht das Institut für Energie- und Klimaforschung, Stratosphäre, unter der Leitung von JARA-ENERGY Mitglied Prof. Martin Riese, in Zusammenarbeit mit dem Institute of Atmospheric Physics (IAP) in Peking und der Bergischen Universität Wuppertal.

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JARA | ENERGY

Auch in diesem Jahr findet wieder das Umbrella Symposium statt. Zum 33. Mal veranstalten das Israel Institute of Technology (Technion), die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich gemeinsam das Symposium, um sich nicht nur über Forschung auszutauschen, sondern um auch die Zusammenarbeit über die Landesgrenzen hinweg zu festigen.
Das Symposium findet vom 27. bis 29. Mai 2019 im Forschungszentrum Jülich statt.

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Im Rahmen des Verbundprojekts EFFICIENTlight - Effiziente Faser-PIC-Kopplung mittels Glasumformung auf Wafermaßstab wird eine neuartige Technologie zur effizienten Glasfaserkopplung mittels Präzisions-Glasumformung entwickelt. Sie verbessert die gängige Infrastruktur zum hoch-breitbandigen optischen Datenaustausch in Datenzentren. Das Institut für Integrierte Photonik (IPH) der RWTH Aachen, geleitet durch JARA-FIT Mitglied Prof. Jeremy Witzens, leitet das Verbundprojekt.

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