JARA – Jülich Aachen Research Alliance

Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in fünf Forschungssektionen, einem

JARA-Center sowie vier JARA-Instituten. Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

Seit vielen Jahren sind seltene Erkrankungen ein Forschungsschwerpunkt von JARA-BRAIN Mitglied Prof. Jörg B. Schulz. Nun engagiert sich der Mediziner auch in dem Projekt „Collaboration on Rare Diseases (CORD)“, das im Rahmen der Medizininformatik-Initiative durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit mehreren Millionen Euro gefördert wird. Das neue Projekt bietet die Gelegenheit, disziplinübergreifend mit zahlreichen Partnern auf diesem Gebiet zusammenzuarbeiten, um die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten mit Seltenen Erkrankungen zu verbessern.

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JARA | FIT

Im Rennen um die Entwicklung eines Quantencomputers gehört Deutschland schon lange zur Weltspitze. Im Rahmen des BMBF geförderten QUASAR-Projekts wollen hochkarätige Forschungsinstitutionen, Universitäten und Unternehmen die Ergebnisse nun gemeinsam in die Praxis bringen. Ziel ist ein Halbleiter-Quantenprozessor „Made in Germany“, der auf dem „Shutteln“ von Elektronen basiert und mit in Deutschland verfügbarer Technologie realisiert werden soll. Projektleiter ist Prof. Hendrik Bluhm, Direktor am JARA-Institut für Quanteninformation.

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Ende Januar fand die gemeinsame Veranstaltung des Computational and Mathematical Modeling Programm (CAMMP) der RWTH Aachen mit dem nationalen Excellence-Schulnetzwerk MINT EC e.V., Berlin statt. Obwohl die MINT-EC-Akademie CAMMP erstmalig im digitalen Format ausgerichtet werden musste, war sie ein voller Erfolg: In der Woche beschäftigten sich 15 Schüler*innen der Sekundarstufe II mit unterschiedlichen mathematischen Problemstellungen.

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JARA | FIT

Ein Team rund um JARA-FIT Mitglied Prof. Stefan Tautz hat gemeinsam mit Kolleg*innen aus Marburg und Graz Elektronenorbitalbilder mit extrem hoher Zeitauflösung aufgenommen, um Elektronen in einer chemischen Reaktion in Zeit und Raum zu verfolgen. Die Untersuchungen des internationalen Forscherteams tragen nicht nur zum grundlegenden Verständnis von chemischen Reaktionen und Elektronentransferprozessen bei, sondern eröffnen perspektivische Möglichkeiten für die Optimierung von Grenzflächen und Nanostrukturen. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht.

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