JARA – Jülich Aachen Research Alliance

Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in fünf Forschungssektionen, einem

JARA-Center sowie vier JARA-Instituten. Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

JARA | FIT

Die potenziellen Einsatzbereiche von memristiven Bauelementen sind sehr vielfältig. JARA-FIT Mitglied Prof. Rainer Waser befasst sich daher seit mehreren Jahren mit der Erforschung von Memristoren. Das Institut des JARA-Professors ist nun gleich an fünf Forschungsprojekten, die im Rahmen des Schwerpunktprogramms (SPP) 2262 bewilligt wurden, an der weiteren Untersuchung memristiver Bauelemente beteiligt.

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Gemeinsam mit einem Forscherteam verschiedener deutscher Institutionen und Hochschulen forscht JARA-ENERGY Mitglied Prof. Dirk Abel an einem Expolrationssystem zur Durchführung wissenschaftlicher Untersuchungen in Gewässern unter Eis. Im Rahmen des Verbundvorhabens TRIPLE-nanoAUV1 dient die Projektlinie „Technologies for Rapid Ice Penetration and subglacial Lake Exploration“ zur Vorbereitung auf die Suche nach extraterrestrischem Leben. Ziel ist die Konzipierung geeigneter Technologien.

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JARA | FIT

Die Ansprüche heutiger Anwendungen für Materialien, die beispielsweise in der Kommunikationstechnik zum Einsatz kommen, sind sehr hoch. Leistungsfähigkeit, Nachhaltigkeit, Platz- und Kosteneinsparung sind nur einige Schlagworte, die in diesem Zusammenhang stehen. Um diesen Ansprüchen gerecht werden zu können, ist das Design neuartiger Materialien mit spezifischen Eigenschaften unerlässlich. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Jülich und Berlin ist es nun gelungen, Künstliche Intelligenz und Nanotechnologie zusammenzubringen, um eine Materialoberfläche auf molekularer Ebene zu strukturieren.

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JARA | SOFT

Unter den fünf Sinnen ist das Sehen ein besonderes Gut. Es lässt uns selbstständig in der Welt navigieren, schöne Dinge wahrnehmen und warnt uns vor Gefahren. Wenn das Augenlicht beeinträchtigt ist, sind die Betroffenen häufig auf fremde Hilfe angewiesen. Neueste Operations- und Implantationstechniken wollen hier Abhilfe schaffen, dies jedoch mit bisher mäßigem Erfolg. Das neue Graduiertenkolleg "Innovative Schnittstellen zur Retina für optimiertes künstliches Sehen – InnoRetVision" ist von der Grundlagenforschung bis zur Entwicklung neuartiger Technologien der Optimierung des künstlichen Sehens gewidmet. Mit Prof. Offenhäusser ist auch das Institut eines JARA-SOFT Mitgliedes beteiligt.

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