JARA – Jülich Aachen Research Alliance

Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in sechs Forschungssektionen.

Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

JARA | ENERGY

„Wie die Energiewende gelingt – Forschung und Innovation als Motor für gesellschaftlichen Wandel“ lautet der Titel der vierten JARA-ENERGY Talks. Zu diesem Anlass spricht Andreas Feicht, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, zum Thema: „Wie die Energiewende gelingt – Forschung und Innovation als Motor für gesellschaftlichen Wandel“.

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JARA | BRAIN

Vom 9.-13. September findet die ICA 2019 (23rd International Congress on Acoustics) in Aachen statt. Hierbei handelt es sich um einen der weltgrößten Kongresse für Akustik, mit ca. 1700 erwarteten Teilnehmer*innen. Themen umfassen ein breites Sprektrum wie Lärm und Lärmwirkungen (auf Gesundheit), Sprachverstehen mit Schwerhörigkeit, Auditive Kognition und Verarbeitung, Urban noise planning und Umwelt. Sie adressieren somit viele Disziplinen wie Physik, Architektur, Städtebau, Nachrichtentechnik, Maschinenbau, Lärmschutz bis hin zur Biologie und Medizin. Conference Co-Chair ist das JARA-BRAIN Mitglied Frau Professorin Janina Fels, Direktorin des Institutes für Technische Akustik an der RWTH Aachen.

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JARA | CSD

Sechs neue Mitglieder nahm die Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz im August dieses Jahres neu auf. Mit Prof. Markus Diesmann wurde diesmal ein JARA-Professor in die Akademie aufgenommen. Diesmann ist Mitglied in der Sektion JARA-BRAIN und engagiert sich darüber hinaus in dem 2018 eingerichteten JARA Center for Simulation and Data Science (JARA-CSD).

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JARA | ENERGY

Mit dem Projekt „Ertragsanalyse und sozioökonomische Folgenabschätzung von photovoltaisch unterstützter Nahrungsmittelerzeugung und -trocknung im tropischen Klima Nigerias-Benins“ (YESPV-NIGBEN) ist Mitte August ein deutsch-afrikanisches Projekt zur Nahrungssicherung in Westafrika gestartet. Maßgeblich beteiligt sind die Institute des JARA-ENERGY Direktors Prof. Uwe Rau und des JARA-ENERGY Mitglieds Prof. Ulrich Schurr.

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