JARA – Jülich Aachen Research Alliance

Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in sechs Forschungssektionen.

Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

JARA

Am Nachmittag des 27. September war es endlich so weit, die mit Spannung erwarteten Ergebnisse über die zukünftig geförderten Exzellenzcluster wurden bekannt gegeben. Damit fand das zwei Jahre währende Auswahlverfahren ein erfolgreiches Ende. Die RWTH Aachen University konnte sich mit zwei eigenen Clustern und einem Verbundcluster im Wettbewerb hervorragend positionieren.

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Zum 68. Mal fand im Juni dieses Jahres die Lindauer Nobelpreistagung am Bodensee statt. Für drei Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler des JARA-BRAIN Institut: Brain structure function relationships war mit der Tagung eine besondere Ehre verbunden. Dr. Arnim Gaebler, Dr. Sina Radke und Lisa Wagels wurden als Vertreter aus Jülich und Aachen für die Teilnahme an der Tagung ausgewählt. Damit waren sie Teil der 600 Vertreterinnen und Vertreter des wissenschaftlichen Nachwuchses aus 84 Herkunftsländern.
Seine Eindrücke von der Nobelpreisträgertagung hat Dr. Arnim Gaebler in einem Interview erzählt.

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JARA | ENERGY

Die Osaka University in Japan hat dem RWTH-Professoren Jun Okuda, Mitglied von JARA-ENERGY, die Ehrendoktorwürde für herausragende Leistungen in Forschung und Lehre verliehen. Jun Okuda leitet das Institut für Anorganische Chemie den Lehrstuhl für Metallorganische Chemie und beschäftigt sich mit Fragen zum Mechanismus von Katalysen, die keine teuren Edelmetalle benötigen und die sich an modifizierten Proteinen immobilisieren lassen.

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