JARA – Jülich Aachen Research Alliance

Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in fünf Forschungssektionen, einem

JARA-Center sowie vier JARA-Instituten. Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

JARA | FIT

Porphyrin-Komplexe besitzen ein großes Potenzial für den Einsatz in zukünftigen Sensoren und Datenspeichern. Ein internationales wissenschaftliches Team hat nun ein Modellsystem entwickelt, um solche Bauelemente mit einzigartigen Funktionen und verbesserter Leistung zu entwerfen, indem sie die Spin- und Oxidationszustände in den Komplexen mit nanoskaliger Präzision stabilisieren und kontrollieren. An den Untersuchungen war unter anderem JARA-FIT Mitglied Prof. Claus M. Schneider beteiligt.

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Schnurstrukturen sind häufiger in der Natur zu finden, dass sie jedoch auch im Nanomaßstab in Legierungen aus Eisen und Germanium auftauchen, war bisher neu. Ein internationales Team rund um die beiden JARA-FIT Wissenschaftler Prof. Stefan Blügel und Prof. Rafal Dunin-Borkowski hat nun schnurförmige Strukturen aus Nanomagnetwirbeln, sogenannten Skyrmionen, nachweisen können. Das neue physikalische Phänomen könnte eine mögliche Grundlage für innovative Konzepte der Informationstechnologie sein.

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JARA | ENERGY

Ein internationales Team rund um JARA-ENERGY Wissenschaftler Prof. André Bardow hat nun in einer Studie belegt, dass Plastik mit Netto-Null-Emissionen möglich ist. Wichtig hierfür ist die Betrachtung der gesamten Lebensdauer des Stoffs, von der Produktion bis hin zum Recycling. Die Studie wurde jüngst in der Zeitschrift Science veröffentlicht.

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