JARA – Jülich Aachen Research Alliance

Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in sechs Forschungssektionen.

Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

Prof. Achim Stahl, Direktor von JARA-FAME, spricht im Rahmen der RWTH Reihe „Physik verstehen!“ über ein Projekt zum Bau eines Einsteinteleskops in der Nähe von Aachen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erhoffen sich neue Erkenntnisse über die kosmischen Vorgänge im All und Aussagen über den Ursprung allen Seins.

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JARA | FIT

Manchmal sind die besonders kleinen Dinge ausschlaggebend. Dies gilt vor allem für die Welt im Nanometerbereich. Prof Markus Ternes ist Wissenschaftler und Lehrender der beiden JARA-Partner RWTH Aachen und Forschungszentrum Jülich. Sein Forschungsgebiet ist die Struktur und Dynamik atomarer und molekularer Modellsysteme. Für seine Forschung hat Ternes nun zusammen mit wissenschaftlichen Kollegen und Kolleginnen aus Straßburg und San Sebastián die Rastertunnelmikroskopie weiterentwickelt, um die nur nanometergroßen magnetischen Strukturen komplexer Materialien zu erkunden und zu verstehen.

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JARA | FAME

Der Jülicher Kühlersynchrotron COSY wurde seit seiner Inbetriebnahme im Jahr 1993 mehrmals modifiziert und an die verschiedenen Forschungsprojekte angepasst. Eine der ersten experimentellen Installationen an COSY war der EDDA-Detektor. In den vergangenen zehn Jahren wurde COSY beispielsweise für die Suche nach elektrischen Dipolmomenten im Rahmen des JEDI-Projektes und für weitere Untersuchungen genutzt. Zu diesem Zweck haben nun Jülicher Wissenschaftler gemeinsam mit Kollegen aus Georgien das JEDI-Polarimeter (JePo) an COSY installiert. JePo wird EDDA nun ersetzen.

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