Aktuelles

In der Klärung der Entstehung der Materie-Antimaterie-Asymmetrie hat die Untersuchung von Neutrinos und Antineutrinos seit mehreren Jahren an Bedeutung gewonnen. Im Tokai to Kamioka Experiment konnten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Untersuchung der Oszillation von Neutrinos und Antineutrinos erstmals Unterschiede feststellen, die das Verschwinden der Antimaterie beim Urknall erklären könnten.

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JARA | FAME

Seit fünf Jahren Arbeiten und Forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Alpha Magnet Spektrometer (AMS), das auf der ISS installiert ist, um Antimaterie in kosmischer Strahlung nachzuweisen. JARA-FAME ist, neben weiteren Kooperationspartnern, maßgeblich an dem Projekt beteiligt.

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Prof. Ulf-G. Meißner, Mitglied von JARA-FAME und JARA-HPC wurde für den Lise Meitner Preis 2016 ausgewählt. Der Physiker erhält die Auszeichnung zur Ehrung seiner hervorragenden Arbeiten im Bereich der effektiven Feldtheorie in der Hadronen- und Kernphysik.

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Experten des Forschungszentrums Jülich, der Unis Bonn und Bochum gemeinsam mit Forscherinnen und Forschern der North Carolina State University und der Mississippi State University ist es erstmals gelungen den gesamten Prozess der Streuung von Heliumkernen zu berechnen.

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Gleich fünf neue, hochkarätige Mitglieder wurden im Rahmen der JARA-FAME Jahresversammlung 2015 in die Sektion aufgenommen. Die neuen Mitglieder unterstützen die Sektion bei der Untersuchung der Materie-Antimaterie-Asymmetrie im Universum.

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Am vergangenen Donnerstagnachmittag trafen sich zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studenten und Doktoranden der Physik im Hörsaal des Physikzentrums der RWTH Aachen zur JARA-FAME Vollversammlung.

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Der Teilchenbeschleuniger COSY im Forschungszentrum Jülich
JARA | FAME

Ein herausforderndes Forschungsgebiet der Physik ist die Frage nach den Gründen für das Ungleichgewicht von Materie zu Antimaterie. Beruht diese Disparität auf reinem Zufall oder ist sie eine Folge bestimmter Asymmetrien der physikalischen Naturgesetze?
Mithilfe von Teilchenbeschleunigern versuchen Wissenschaftler seit einigen Jahrzehnten die Mechanismen, die zur Materie-Antimaterie-Asymmetrie geführt haben, zu identifizieren.

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Verleihung des "Honorary Doctor of JINR" durch den Vorstandsvorsitzenden des JINR, Herrn Prof. V. Matveev.
JARA | FAME

Im Rahmen der 116. Sitzung des Scientific Councils des Joint Institute for Nuclear Research (JINR), im russischen Dubna, erhielt Herr Prof. Dr. Rudolf Maier, vom Institut für Kernphysik (IKP-4) und Mitglied der Sektion JARA-FAME, den Titel "Honorary Doctor of JINR". Verliehen wurde der Ehrendoktor durch den Vorstandsvorsitzenden des JINR, Herrn Prof. V. Matveev.

Prof. Maier hat sich im Besonderen für die Förderung der Wissenschaft und junger talentierter Wissenschaftler verdient gemacht. Zur Würdigung seiner Arbeit wurde ihm die Ehrendoktorurkunde überreicht.

Im Bild: Verleihung des "Honorary Doctor of JINR" durch den Vorstandsvorsitzenden des JINR, Herrn Prof. V. Matveev.

Weitere Informationen stehen auf der Website des Joint Institute for Nuclear Research zu Verfügung

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Jedes neue Jahr bringt viele verschiedene interessante Veranstaltungen, Ehrungen und Forschungsergebnisse mit sich. Um die Highlights und Erfolge des vergangenen Kalenderjahres noch einmal Revue passieren lassen zu können, erstellen die JARA-Sektionen ihren alljährlichen Annual Report.

Druckfrisch erschienen ist nun der JARA-FAME Annual Report für das Jahr 2013 online abrufbar. Der Report beinhaltet neben einer aktuellen Mitglieder- und Institutsliste, auch ausgewählte Forschungsberichte. Die Forschungsberichte geben Einblick in die Arbeit und Entwicklung der Sektion. Darüber hinaus ist an der Publikationsliste die hervorragende Veröffentlichungsrate der JARA-FAME Wissenschaftler ablesbar.

Der neu erschienene JARA-FAME Annual Report kann als PDF-Datei (1,1 MB) heruntergeladen werden.

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Elektrostatischer Deflektor
JARA | FAME

Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen dem Fermi National Accelerator Laboratory (FNAL (Fermilab), Chicago, USA) und dem Institut für Kernphysik (IKP) für einen Speicherring zur Suche nach elektrischen Dipolmomenten (EDM) ist Anfang August 2014 eine Gerätelieferung im Forschungszentrum eingetroffen. Die Ausleihe von einem elektrostatischen Deflektor (siehe Abbildung), der ursprünglich zur Strahltrennung im FNAL Hochenergiebeschleuniger (Tevatron) vorgesehen war, soll in Jülich für Untersuchungen zur Erzeugung möglichst großer elektrischer Ablenkfelder eingesetzt werden und eventuell auch in COSY zum Einsatz kommen. Die notwendigen hohen Spannungen (mindestens 10 Megavolt pro Meter) sind notwendig, um den sehr kleinen EDM-Effekt sichtbar zu machen.

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Verleihung der Ehrendoktorwürde an Prof. Schmidt und Prof. Ströher
JARA | FAME

Über die Ehrendoktorwürde der Georgian Technical University (GTU) dürfen sich gleich zwei Wissenschaftler der Sektion JARA-FAME freuen. Prof. Sebastian M. Schmidt, Vorstandsmitglied des Forschungszentrums Jülich und Prof. Hans Ströher, Direktor des Jülicher Instituts für Kernphysik, erhielten in Tiflis die Auszeichnung.

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