Aktuelles

Bereits seit Langem arbeiten das Institut für Allgemeine Mechanik (IAM) der RWTH Aachen und das Institut für Energie- und Klimaforschung, Elektrochemische Verfahrenstechnik (IEK-3) des Forschungszentrums Jülich, zusammen. Geleitet werden die beiden Institute durch zwei JARA-ENERGY Wissenschaftler, Prof. Bernd Markert (IAM) und Prof. Detlef Stolten (IEK-3).

Das gemeinsame Ziel ist die Erforschung, Entwicklung und Optimierung poröser Materialien als zentrale Komponenten elektrochemischer Energieumwandlungsgeräte. Eine aktuelle, gemeinsame Studie zielt darauf ab, das Design von Polymerelektrolyt-Brennstoffzellen (PEFC) durch ein tiefes Verständnis der Funktionalität und Optimierung des Designs der porösen Gasdiffusionsschicht (GDL), dem Haupttor der Reaktanden von den Gaskanälen zur Katalysatorschicht des PEFC, zu verbessern.

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Prof. Simon Eickhoff (JARA-BRAIN), Prof. Martin Winter (JARA-ENERGY) und Prof. Karl Zilles (JARA-BRAIN Seniorprofessor) zählen für das Jahr 2017 zu den meistzitierten Wissenschaftlern weltweit. In der Liste „Highly Cited Reserachers“ benennt Clarivate Analytics jedes Jahr die Forscherinnen und Forscher, die meistzitiert und somit besonders einflussreich sind. Die Liste umfasst zahlreiche unterschiedliche Wissenschaftsgebiete. Prof. Eickhoff und Prof. Zilles zählten bereits letztes Jahr zu den „Highly Cited Researchers“.

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JARA | ENERGY

Am 17. November 2017 fanden erstmals die JARA-ENERGY Talks statt. Zahlreiche interessierte Zuhörer fanden sich im SuperC der RWTH ein, um nicht nur dem Vortrag von Prof. Michael Weinhold, CTO der Siemens Energy Management Division, zu zuhören, sondern auch um mit ihm ins Gespräch zu kommen. Thema der JARA-ENERGY Talks war „Die Rolle von Energiespeichern im zukünftigen Energiesystem“. Weinhold referierte über die Herausforderungen des künftigen Energieversorgungsnetzes und die Rolle der Energiespeicher darin.

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JARA | ENERGY

Fliegen mit Elektroantrieb? Das ist doch etwas für Utopisten. Wir schaffen es ja kaum, Elektroautos in hoher Zahl auf die Straße zu bringen. „Stimmt so nicht!“, widerspricht Professor Rik W. De Doncker (JARA-ENERGY), Chef der beiden RWTH-Institute ISEA und PGS, voller Überzeugung. „Elektrisch angetriebene Flugzeuge gibt es schon seit einigen Jahren, und ich bin davon überzeugt, dass die Entwickler in ihrer Arbeit den Status von Prototypen bald hinter sich lassen werden. Ohne Aussicht auf Erfolg würden sich Unternehmen wie Airbus oder Siemens nicht so intensiv mit diesem Thema beschäftigen, wie sie dies tatsächlich tun.“

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