Aktuelles

In diesem Sommer empfängt das Institut von JARA-BRAIN Professor Paolo Carloni die Autismus-Forscherin Dr. Silvia De Rubeis von der Icahn School of Medicine at Mount Sinai in New York. Dr. De Rubeis erhielt den mit 45.000 Euro dotierten Friedrich-Wilhelm-Bessel-Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung für ihre Forschung zu Autismus-Spektrum-Störungen (ASD). Nominiert wurde sie von Prof. Carloni. Das JARA-BRAIN Institut für Molecular neuroscience and neuroimaging bietet der jungen Wissenschaftlerin zudem die Möglichkeit, auch mit Expert*innen der RWTH zusammenzuarbeiten.

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JARA | BRAIN

Im diesjährigen Mediziner-Ranking des Magazins „Focus Gesundheit“ wurden gleich fünf Mitglieder von JARA-BRAIN ausgezeichnet. Neben Prof. Beate Herpertz-Dahlman, Prof. Jörg B. Schulz, Prof. Jürgen Floege und Prof. Christian Trautwein, konnte aus Prof. Felix Mottaghy die Jury überzeugen. Insgesamt schafften es 32 Mediziner*innen der Uniklinik RWTH Aachen aus 27 Fachbereichen auf die Liste 2021.

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Die Forschungsstandorte Jülich und Würzburg werden gemeinsam Quanten-Phänomene topologischer Materialien und deren Chancen für das Quantencomputing erkunden. Mit den Professoren Detlev Grützmacher, Stefan Tautz, Stefan Blügel und David DiVincenzo, sind gleich vier JARA-FIT Wissenschaftler an dem Vorhaben beteiligt.

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JARA | FIT

Kleinste Wechselwirkungen mit der Umgebung können zur Folge haben, dass in Quantensystemen die empfindlichen Effekte verloren gehen. Forschende der TU Delft, und der JARA Partner RWTH Aachen und Forschungszentrum Jülich beschreiben nun einen Versuch, in dem sich ein Quantensystem aus zwei gekoppelten Atomen unter Elektronenbeschuss stabil verhält. Das Experiment könnte einen Hinweis darauf liefern, dass sich auch die Quantenzustände in einem Quantencomputer in bestimmten Fällen einfacher realisieren lassen als bislang gedacht.

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