Aktuelles

JARA | FIT

Der leistungsfähigste und effizienteste Rechner der Welt ist bis heute das menschliche Gehirn. Mehrere Prozesse laufen höchst parallel und dabei verbraucht das Organ nur eine sehr geringe Menge Energie. Nicht verwunderlich ist es daher, dass die moderne Wissenschaft die Eigenschaften des Gehirns auf neuartige Computerarchitekturen übertragen möchte. Im Projekt NEUROTEC erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH Aachen und des Forschungszentrums Jülich unter dem Dach der JARA diese sogenannten neuromorphen Computersysteme.

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JARA | ENERGY

Bereits im Sommer 2019 wurden 20 Projekte für eine Förderung im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Reallabore der Energiewende“ ausgewählt. Eines der zur Förderung bewilligten Projekte ist „SmartQuart“, das im Dezember als erstes Konsortium die Förderbewilligung erhielt. Einer der an dem Projekt beteiligten Partner ist die RWTH Aachen University. Das Teilprojekt „Ganzheitliche Potenzialanalyse und -bewertung“ wird am Institut von JARA-ENERGY Mitglied Prof. Dirk Müller bearbeitet.

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JARA | ENERGY

In einem Interview beantwortet JARA-ENERGY Mitglied Prof. Detlef Stolten Fragen zum Einsatz von „grünem“ Wasserstoff in der Energie und Mobilität. Der Experte steht Rede und Antwort und erläutert, welche Rolle Wasserstoff im zukünftigen Energiesystem spielen wird und welche Maßnahmen noch zu ergreifen wären. So sind etwa die Reduzierung der Kosten für Brennstoffzellenautos oder der Ausbau von Wasserstoffinfrastrukturen zentrale Themen. Das gesamte Interview steht auf der Website des Forschungszentrums Jülich zur Verfügung.

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JARA | SOFT

In der heutigen Zeit stehen unterschiedlichste Materialien und Strukturen für Technologie, Innovation und Wissenschaft zur Verfügung. Besonderes Potenzial haben dabei die Vertreter der Weichen Materie. So sind Mikrogele mit ihrer vernetzten Polymer Struktur interessant für verschiedenste Anwendungen. Ein internationales wissenschaftliches Team hat nun hohle Polyelektrolyte-Mikrogele näher untersucht. Die Ergebnisse wurden jüngst in der Fachzeitschrift Macromolecular Rapid Communications veröffentlicht.

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