Aktuelles

JARA | SOFT

Sogenannte ionische Flüssigkeiten eignen sich, um in einem schonenden ersten Behandlungsschritt Holz aufzuschließen und seine Bestandteile zugänglich zu machen für eine weitere Verarbeitung. Dies gelingt bereits im Labormaßstab, doch die Flüssigsalze sind teuer, wodurch sich eine industrielle Nutzung derzeit nicht rentiert. Neue Erkenntnisse von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich und der RWTH Aachen sollen dabei helfen, den nachhaltigen Prozess zu optimieren und günstiger zu machen.

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Professor Walter Leitner (JARA-ENERGY) wird mit dem Georg Wittig-Victor Grignard-Preis ausgezeichnet. Dieser binationale Preis wird jährlich an exzellente Chemikerinnen und Chemiker verliehen, die die wissenschaftliche Vernetzung zwischen Deutschland und Frankreich fördern. Mit der Ehrung ist jeweils eine Vortragsreise im Partnerland verbunden, Leitner wird voraussichtlich 2021 vor Studierenden in Frankreich sprechen.

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Der Startschuss ist gefallen: Das deutsch-kanadische Helmholtz International BigBrain Analytics and Learning Laboratory (HIBALL) nimmt seine Arbeit auf. Das Ziel: ein dreidimensionaler Hirnatlas auf zellulärer Auflösungsstufe. Der Weg: die enge Verzahnung von Künstlicher Intelligenz, Supercomputing und Neurowissenschaften.  Mit dabei: über 40 Wissenschaftler. Maßgeblich beteiligt ist JARA-BRAIN Mitglied Prof. Katrin Amunts.

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JARA | CSD

Wir freuen uns, Sie hiermit über eine neue ERS-Ausschreibung zur Förderung von Forschung im Rahmen der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) informieren zu dürfen. 
Spätester Einreichungstermin ist der 07. Juli 2020, die Förderung läuft ab Oktober 2020. 
Den Ausschreibungstext sowie weitere Informationen und laufende/beendete Projekte finden Sie auch auf unserer Website.
Die Einreichung erfolgt über das ERS-Portal.

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JARA | FIT

Die Arbeitsgruppe von M. Morgenstern der RWTH Aachen und von S. Lounis des Forschungszentrum Jülich, vereint in der Jülich-Aachen Research Alliance, haben herausgefunden, dass magnetische Wirbelkerne, die aus etwa 10.000 Atomen bestehen, von einzelnen anderen Atomen aufgehalten werden. Die resultierende Wechselwirkung wurde im Detail mit Hilfe eines in Aachen entwickelten Rastertunnelmikroskops untersucht. Das Mikroskop erlaubt es, die Elementarmagnete einzelner Atome abzubilden und diese gezielt zu beeinflussen. Das überraschende Ergebnis des Einzelatom-Stoppers bedingt neue Designregeln für moderne Datenspeicher und wurde in der renommierten Zeitschrift Nature Communications veröffentlicht.

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