Aktuelles

Damit rote Blutkörperchen in die feinsten Äderchen gelangen, sind sie besonders elastisch. Manchmal ist diese Flexibilität jedoch gestört. Ein Team des JARA-SOFT Wissenschaftler Prof. Gerhard Gompper hat nun eine neue Methode entwickelt, die es erlaubt weiche von steifen Erythrozyten zu unterscheiden.

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JARA

In diesem Jahr ist es wieder so weit, das Forschungszentrum Jülich lädt alle Interessierten zum „Tag der Neugier“ ein. Am 07. Juli öffnet das Forschungszentrum seine Tore und Türen und bietet unter dem Titel „Eine Reise in die Zukunft“ einen Einblick in modernste Forschung. In den Instituten können nicht nur die wissenschaftlichen Geräte bestaunt werden, sondern die Besucher können auch hautnah aktuelle Forschungsprojekte kennenlernen und sich sogar selbst als Forscher betätigen.

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Ein neues Bildgebungsverfahren macht es möglich, Strukturinformationen über das Hirngewebe zu gewinnen, die bislang nur schwer zugänglich waren. Mit dem sogenannten „Diattenuation Imaging“ (DI) lassen sich unter anderem Hirnareale mit vielen dünnen Nervenfasern von Regionen mit wenigen dicken Nervenfasern unterscheiden. Bis jetzt war diese Differenzierung mit anderen Bildgebungsverfahren nicht ohne Weiteres möglich.

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Batterien finden auf dem mobilen Sektor immer breitere Anwendung. Neben PKWs sollen nun vor allem auch die Busse des öffentlichen Nahverkehrs elektrisch fahren. Zwar fahren in vielen Städten des Landes Nordrhein-Westfalen bereits Elektrobusse, die vollständige Ablösung der Busse mit herkömmlichem Antrieb stellt die Planer jedoch vor einige Herausforderungen. Das neue Projekt „Strategie E“ soll diese Herausforderungen nun lösen. Als assoziierter Partner ist der Lehrstuhl und Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) der RWTH beteiligt. Direktor des ISEA ist JARA-ENERGY Mitglied Prof. Rik W. De Doncker.

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Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und der Universität Münster haben eine neue Festkörperbatterie vorgestellt, die über eine Anode aus reinem Lithium verfügt. Lithium gilt als ideales Elektrodenmaterial, mit dem sich die höchsten Energiedichten erreichen lassen. Das Metall ist sehr reaktiv, was einer Verwendung als Anode bisher entgegenstand. Möglich wurde der Einsatz jetzt durch zwei zusätzliche Lagen aus einem neuartigen Polymer.
Mit Prof. Rüdiger A. Eichel und Prof. Florian Hausen sind zwei JARA-ENERGY Mitglieder maßgeblich an den Untersuchungen beteiligt.

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