Aktuelles

Unter dem Kürzel EUSMI wird das Projekt European Soft Matter Infrastructure fortgeführt. Fünfzehn europäische Partner bündeln ihre Infrastrukturen zur Untersuchung weicher Materie, zur Entwicklung neuer Materialien und für Computersimulationen. Darüber hinaus werden diese Infrastrukturen externen Wissenschaftlern für deren Arbeit zur Verfügung gestellt. Ziel des Projektes ist: ein besseres Verständnis der Eigenschaften weicher Materie, wie diese entstehen und sich bestimmte Eigenschaften maßschneidern lassen. EUSMI baut dabei auf dem Vorgänger-Projekt ESMI auf. Wie auch in der ersten Förderphase wird das Projekt durch Prof. Jan K. G. Dhont, JARA-SOFT Mitglied und Leiter des Institute for Complex Systems, Weiche Materie am Forschungszentrum Jülich, koordiniert.

Weitere Informationen auf der Website des Forschungszentrums Jülich.

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Bei vielen Geweben in unserem Körper spielt die räumliche Ausrichtung der Zellen eine entscheidende Rolle. Wird ein solches Gewebe verletzt, ist es für den Heilungsprozess besonders wichtig, dass sich die Zellen räumlich orientieren können. Wissenschaftler entwickelten ein injizierbares Gel, das Nervenzellen als Leitsystem dienen kann.

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Ein Team aus Chemikern, Biologen und Ärzten der Uniklinik RWTH Aachen und des DWI - Leibniz Institut für Interaktive Materialien e.V. hat in einem DFG-GRS-geförderten Projekt nun eine Nanogel-Beschichtung entwickelt, die Infektionen an Implantaten eindämmt.

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Dr. Wolfgang Hoyer hat allen Grund zur Freude. Unter Tausenden von hochkarätigen Anträgen gehört er, mit seiner Bewerbung und dem Projekt „BETACONTROL“, zu den auserwählten Gewinnern eines ERC Consolidator Grants. Der Grant ist mit rund zwei Millionen Euro dotiert und auf einen Zeitraum von fünf Jahren angelegt.

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Doktorand Hang Zhang steht vor dem Mikroskop, mit dem er winzige Gel-Strukturen untersucht, die sich wie kleine Roboter selbstständig im Wasser bewegen können.
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Das Team um den Polymerchemiker Prof. Dr. Martin Möller, Direktor des DWI – Leibniz-Institut für Interaktive Materialien, Professor für Textilchemie und Makromolekulare Chemie an der RWTH Aachen und Mitglied von JARA-SOFT, entwickelt Gel-Strukturen, die sich wie kleine Roboter selbstständig im Wasser bewegen können. Die dafür nötige Energie beziehen diese sogenannten ‚Mikroschwimmer‘ aus Lichtimpulsen. In der Fachzeitschrift ‚Advanced Materials‘ machen die Wissenschaftler nun auf ihre bemerkenswerten Gel-Objekte aufmerksam.

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Untersuchungen deutscher und französischer Physiker legen nun einen Zusammenhang zwischen der Viskosität des Blutes und der plastischen Formbarkeit roter Blutkörperchen nahe. Die Ergebnisse widersprechen damit der gängigen physikalischen Vorstellung, die rote Blutkörperchen als Tropfen in einer Flüssigkeit betrachtet.

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Laboraufbau einer Redox-Flow-Batterie
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Energiespeicherung und eine stabile Stromversorgung sind ein zentrales Thema, wenn es um die Nutzung von Energie aus Solar- und Windkraftanlagen geht. Hier unterliegt der Energiegewinn natürlichen Schwankungen, die durch effiziente Speichermethoden ausgeglichen werden müssen. Wissenschaftlern des Leibniz-Instituts für Interaktive Materialien (DWI), der Aachener Verfahrenstechnik, RWTH Aachen, und der Hanyang University in Seoul gelang nun eine wesentliche Verbesserung einer Schlüsselkomponente für die Entwicklung neuer Energiespeichersysteme.

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Gruppenfoto im Chemielabor
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Das DWI – Leibniz-Institut für Interaktive Materialien hat das Future Lab zum Anlass genommen, Oberbürgermeister Marcel Philipp einzuladen. Beim Institutsbesuch am gestrigen Donnerstag erhielten Marcel Philipp, begleitet von den städtischen Beigeordneten Susanne Schwier und Prof. Dr. Manfred Sicking, einen Einblick in drei aktuelle Forschungsprojekte der Aachener Materialwissenschaftler.

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Trotz ihrer einfachen Struktur ist das System von Bakterien noch nicht endgültig erforscht. Wissenschaftler gehen daher verschiedenen Aspekten von Bakterien-Systemen auf den Grund. Schwerpunkt der Arbeit des Wissenschaftler-Teams rund um Prof. Gerhard Gompper, Direktor am Institute of Complex Systems und am Institute of Advanced Simulation im Forschungszentrum Jülich und Mitglied der Sektion JARA-SOFT, ist die Bewegung von Bakterien. Mit Hilfe mesoskopischer Computersimulation konnten die Forscher nun eine Formel für die exakte Vorhersage der Bewegung entwickeln.

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