Aktuelles

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Der gestiegene Einsatz von erneuerbaren Energiequellen, wie zum Beispiel Wind- und Solarenergie, steigert die Wichtigkeit der Energieumwandlung und -Speicherung. Kandidaten, einen hohen Energieumwandlungswirkungsgrad und eine ausgezeichnete Brennstoffflexibilität bieten, sind Festoxid-Elektrolysezellen und -Brennstoffzellen. Die Arbeitsgruppe von JARA-ENERGY Mitglied Prof. Manfred Martin forscht auf diesem Gebiet und untersucht schwerpunktmäßig dotiertes Ceroxid.

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Herstellungsprozesse in der Industrie unterliegen verschiedenen Herausforderungen. Die gefertigten Teile sollen nicht nur möglichst ohne Mängel gefertigt werden, sondern der Prozess an sich soll darüber hinaus wenig Kosten verursachen und eine geringe Zeitspanne in Anspruch nehmen.

Das Institut für Allgemeine Mechanik, unter der Leitung von JARA-ENERGY Mitglied Prof. Bernd Markert, untersucht ein aussichtsreiches Verfahren für Umformungsprozesse, wie sie beispielsweise in der Automobilindustrie vorkommen.

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Prof. Dr. Ulrich Rüdiger wird am 1. August 2018 Rektor der RWTH Aachen University und tritt damit die Nachfolge von Prof. Dr. Ernst Schmachtenberg an, dessen Amtszeit am 31. Juli altersbedingt endet. Rüdiger, seit Oktober 2009 Rektor der Universität Konstanz, wurde heute, 5. März 2018, von der  Hochschulwahlversammlung, zusammengesetzt aus Senat und Hochschulrat,  für eine erste Amtszeit von sechs Jahren gewählt. „Mich reizt die Mitgestaltung und Weiterentwicklung einer führenden technischen  Hochschule, die in interdisziplinärer Forschungskultur Lösungsbeiträge zu den globalen technischen  und gesellschaftlichen Herausforderungen erarbeitet“, erklärte der 51-jährige Physiker

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Charmant, nahbar und pointiert sprach Dr. Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender der E.ON SE am vergangenen Donnerstag zu seinem Publikum. Die JARA-ENERGY Talks gaben dem Energieexperten den Rahmen, um über ein zentrales Thema der Energiewende zu referieren. Rund 120 Zuhörer, darunter viele Bürger, Wissenschaftler und Vertreter der Industrie, folgten seinen Ausführungen und stellten im Anschluss interessante Fragen zum Thema.

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Das menschliche Gehirn mit seinen hundert Milliarden Nervenzellen ist ein Organ von ungeheurer Komplexität. Selbst mithilfe der schnellsten Superrechner ist es bis jetzt unmöglich, den Austausch von Gehirnsignalen in einem Netzwerk dieser Größe zu simulieren. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich, des japanischen RIKEN-Instituts in Kobe und Wako und des schwedischen KTH Royal Institute of Technology in Stockholm haben gemeinsam nun die Voraussetzungen geschaffen, das Potenzial kommender Rechnergenerationen für entsprechende Simulationen voll auszuschöpfen. Die verbesserte Software beschleunigt auch Simulationen auf heutigen Superrechnern deutlich.

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