Aktuelles

JARA | ENERGY

Das Forschungszentrum Jülich hat einen modernen Teststand für Elektrolyseure zur Produktion von grünem Wasserstoff eingeweiht. Die Anlage, Teil des BMBF-Projekts H2Giga, untersucht Industrie-Stacks mithilfe fortschrittlicher Sensorik. Ziel ist es, Elektrolyseure effizienter und langlebiger zu machen. Zudem wurde der Abschlussbericht des Projekts H2ATLAS AFRICA überreicht, der das Potenzial für grünen Wasserstoff in Afrika analysiert.

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Forschernde rund um JARA-BRAIN Wissenschaftler Prof. Fabian Kießling, haben mit UMedPT ein bahnbrechendes Modell für die biomedizinische Bildgebung entwickelt. Dieses innovative Multitasking-Lernmodell zeigt beeindruckende Ergebnisse bei der Analyse von Röntgen-, mikroskopischen und tomografischen Bildern – selbst bei begrenzter Datenverfügbarkeit. UMedPT setzt neue Maßstäbe in der biomedizinischen Forschung und könnte besonders bei der Diagnose seltener Krankheiten entscheidende Vorteile bieten.

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Die ständig steigenden Anforderungen an mehr Nachhaltigkeit und geringeren Energieverbrauch in chemischen Prozessen erfordern grundlegend neue Ansätze und Reaktivitätsprinzipien. In diesem Zusammenhang birgt die ausgeprägte Prävalenz ungerader Oxidationsstufen in weniger edlen Metallen ungenutztes Potenzial für grundlegend andere Reaktivitätsmodi durch die sogenannte metalloradische Katalyse. Dazu hat JARA-CSD Wissenschaftlerin Prof. Franziska Schoenebeck nun mit ihrem Team im Fachmagazin Nature den Beitrag „Dynamic Stereomutation of Vinylcyclopropanes with Metalloradicals“ publiziert.

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