Bislang war die Herstellung von Graphen problematisch. Jetzt ist zwei Jungforschern, Luca Banszerus und Michael Schmitz, sowie weiteren Wissenschaftlern der RWTH Aachen und des Forschungszentrums Jülich ein entscheidender Durchbruch gelungen.
Dr. Ruslan Temirov hat gemeinsam mit seinem Team ein neues, Verfahren entwickelt, mit dem sich elektrische Potenzialfelder von Materialien hochauflösend abbilden lassen.
Jedes neue Jahr bringt viele verschiedene interessante Veranstaltungen, Ehrungen und Forschungsergebnisse mit sich. Um die Highlights und Erfolge des vergangenen Kalenderjahres noch einmal Revue passieren lassen zu können, erstellen die JARA-Sektionen ihren alljährlichen Annual Report.
Der JARA-ENERGY Annual Report für das Jahr 2013 ist hier online abrufbar. Der Report beinhaltet neben einer aktuellen Mitglieder- und Institutsliste, auch ausgewählte Forschungsberichte. Die Forschungsberichte geben Einblick in die Arbeit und Entwicklung der Sektion.
Der JARA-ENERGY Annual Report kann als PDF-Datei angefordert werden.
Die Ergebnisse einer Metaanalyse von JARA-BRAIN Wissenschaftler Prof. Dr. Thomas Nickl-Jockschat und Kollegen zeigen: eine COMT-Genvariante hat nicht zwingend Auswirkungen auf die Hirnleistung bei Schizophrenen. Bisherige Bildgebungsstudien hatten diesen Zusammenhang zwischen Gendefekt und Hirnaktivierungsmuster nahe gelegt.