Der Urknall erzeugte gleiche Mengen an Materie und Antimaterie, doch wie ist die Antimaterie verschwunden. Die Auflösung dieses Rätsels ist das Leitmotiv von JARA-FAME und der diesjährige Nobelpreis für Physik könnte eng damit verknüpft sein.
Vom 28. September bis einschließlich 2. Oktober 2015 stand das Gehirn im Mittelpunkt eines Workshops, den die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik an der Uniklinik RWTH Aachen gemeinsam mit JARA-BRAIN im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Biologische Psychiatrie (DGBP) für interessierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler an der Uniklinik RWTH Aachen ausrichtete.
Der Institutsbereich Engineering und Technologie (ZEA-1) des Zentralinstituts für Engineering, Elektronik und Analytik (ZAE) des Forschungszentrum Jülich beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Entwicklung von Glasloten für die Hochtemperaturbrennstoffzelle SOFC und mit der Herstellung von Verbünden aus einzelnen SOFC-Brennstoffzellen.
In dem Pilotprojekt JARA-Kids, unter dem Dach der Jülich Aachen Research Alliance, wird nun MINT-begabten Schülern die Möglichkeit geboten, im Rahmen des „Unterrichts am anderen Ort“ ihren Interessen in besonderer Weise nachzugehen.
Mit Hilfe eines Rastertunnelmikroskops mit vier Spitzen, ist es den Wissenschaftlern von JARA-FIT gelungen die Oberflächenleitfähigkeit von Silizium mit noch nie dagewesener Genauigkeit zu messen.