Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Frankreich, Deutschland, Großbritannien und der Schweiz verfolgen in „Magnetic Skyrmions for Future Nanospintronic Devices“, kurz „MAGicSky“, ein innovatives Konzept für neuartige Rechnerkomponenten auf der Basis von magnetischen Wirbeln, sogenannten Skyrmionen.
Die Arbeitsgruppe des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) hat nun eine Stellungnahme veröffentlicht, in der die Ergebnisse eines eigens entwickelten Rechenmodells vorgestellt wurden.
Für die Herstellung dickwandiger, längsnahtgeschweißter Rohre aus Alloy 617 für den Einsatz als Dampfleitungen in Kraftwerken wurden Strategien für einen geregelten Metallschutzgas-Schweißprozess entwickelt.
Experten des Forschungszentrums Jülich, der Unis Bonn und Bochum gemeinsam mit Forscherinnen und Forschern der North Carolina State University und der Mississippi State University ist es erstmals gelungen den gesamten Prozess der Streuung von Heliumkernen zu berechnen.