Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in fünf Forschungssektionen, einem JARA-Center sowie vier JARA-Instituten. Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

JARA

In den vergangenen zwei Jahren wurde das Leben weltweit durch die Corona-Pandemie bestimmt. Zuhause bleiben und Kontakte reduzieren waren die wirkungsvollen Mittel, um die Verbreitung des SARS-CoV-2 Virus zu verringern. Durch diese notwendigen Maßnahmen kam nicht nur der Austausch innerhalb der Jülich Aachen Research Alliance ins Stocken. Aus diesem Grund stand der JARA-Tag 2022 im Zeichen des Austauschs.

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In einer feierlichen Zeremonie wurde JARA-Seniorprofessor Knut Urban der Kavli-Preis für Nanowissenschaften verliehen. Der ehemalige Direktor des Jülicher Instituts für Mikrostrukturforschung und des Ernst Ruska-Centrums für Mikroskopie und Spektroskopie mit Elektronen erhielt die Auszeichnung bereits im Mai 2020, zusammen mit Prof. Harald Rose (Universität Ulm), Prof. Maximilian Haider (CEOS GmbH, Heidelberg) und Prof. Ondrej Krivanek (Nion Company, Seattle). Die offizielle Preisverleihung fand heute in Oslo statt.

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Winzige magnetische Wirbelstrukturen in Materialien, genannt Skyrmionen, bilden eine Grundlage für innovative Konzepte für eine Informationsverarbeitung mit höherer Leistung und weniger Energieverbrauch. Außerdem beeinflussen Skyrmionen die elektronischen und thermodynamischen Eigenschaften eines Materials. Jülicher Wissenschaftler wiesen nun, gemeinsam mit Kollegen an der RWTH Aachen und der schwedischen Universität von Uppsala, erstmals Anti-Skyrmionen experimentell nach.

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Memristive Speicherzellen könnten die Energieeffizienz neuromorpher Computer revolutionieren. In diesen Rechnern, die sich die Arbeitsweise des menschlichen Gehirns zum Vorbild nehmen, funktionieren memristive Zellen wie künstliche Synapsen. Jülicher Forschende haben nun die physikalischen Grundlagen und Modelle in einem umfassenden Übersichtsartikel in der renommierten Fachzeitschrift „Advances in Physics“ zusammengefasst. Maßgeblich an den Untersuchungen beteiligt ist JARA-FIT Professor Rainer Waser.

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