JARA – Jülich Aachen Research Alliance

Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in sechs Forschungssektionen.

Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

JARA | HPC

Vom 24. - 28. Juni 2018 war JARA-HPC erneut auf der Internationalen Supercomputing Conference 2018 (ISC) in Frankfurt vertreten. Die ISC ist eine der größten und bedeutendsten Veranstaltungen zum Thema HPC. JARA-HPC hat hier in verschiedenen Konferenzbeiträgen und an einem neuen Stand im Rahmen der Ausstellung über aktuelle Forschungsarbeiten informiert.

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JARA | BRAIN

Im Rahmen eines Festakts wurde der Neubau der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Uniklinik RWTH Aachen heute offiziell eingeweiht. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet durchschnitt vor zahlreichen Gästen und Vertretern aus der Landes- und Kommunalpolitik feierlich das Eröffnungsband. Mit dem neuen Betriebsteil optimieren das Land NRW und die Uniklinik die Versorgung psychisch erkrankter Kinder und Jugendlicher und tragen dem wachsenden Bedarf Rechnung: Seelische Erkrankungen zählen zu den häufigsten Krankheiten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Gut zehn Prozent der unter 18-Jährigen, das heißt knapp zwei Millionen Kinder und Jugendliche, sind psychisch erkrankt – entsprechend hoch ist der Bedarf an medizinischen Kapazitäten. Direktorin der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters ist JARA-BRAIN Mitglied Prof. Beate Herpertz-Dahlmann.

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JARA | BRAIN

Die ethische Auseinandersetzung mit Forschung und der Anwendung wissenschaftlicher Errungenschaften ist ebenso wichtig wie die wissenschaftlichen Tätigkeiten selbst.
JARA-BRAIN Wissenschaftlerin Prof. Katrin Amunts, Direktorin des Instituts für Neurowissenschaften und Medizin, Strukturelle und funktionelle Organisation des Gehirns, am Forschungszentrum Jülich, ist stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Ethikrates. In ihrer Rede anlässlich der Jahrestagung des Ethikrates legte sie den Fokus auf die Neurotechnologie. Zentrale Frage war, in wieweit Neurotechnologien die Menschenwürde antasten.

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Die RWTH Aachen hat das interdisziplinäre Infrastrukturprojekt „Urban Energy Lab 4.0“ bewilligt bekommen. 4,9 Millionen Euro werden dazu aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung eingesetzt. Das Urban Energy Lab 4.0 schafft experimentelle Möglichkeiten, mit denen aktuelle Forschungsfragen der Energiewende bearbeitet werden können. Leiter des Projektes ist JARA-ENERGY MItglied Professor Dirk Müller vom Lehrstuhl für Gebäude- und Raumklimatechnik.

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