JARA – Jülich Aachen Research Alliance

Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in sechs Forschungssektionen.

Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

JARA | BRAIN

Im Rahmen der 1.000-Gehirne-Studie wurden seit 2011 die Gehirnfunktion und -anatomie von rund 1.300 Probanden mittels Magnetresonanz-Tomographie am Forschungszentrum Jülich untersucht. Anfang Mai wurde die sehr umfangreiche Datenerhebung abgeschlossen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler starten nun mit der detaillierten Analyse der wertvollen Daten. JARA-BRAIN Wissenschaftlerin Prof. Svenja Caspers ist Leiterin der groß angelegten Studie.

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Die beiden Sonderforschungsbereiche SFB 1120 „Bauteilpräzision durch Beherrschung von Schmelze und Erstarrung in Produktionsprozessen“ und SFB/Transregio 087 „Gepulste Hochleistungsplasmen zur Synthese nanostrukturierter Funktionsschichten“ haben von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eine Fortsetzungszusage erhalten.

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JARA | FIT

In der Welt der einzelnen Atome und Moleküle gelten die Gesetze unseres makroskopischen Alltags nicht mehr uneingeschränkt. In dieser Nanowelt, in der Quanteneffekte eine entscheidende Rolle spielen, betreibt Prof. Markus Ternes seine Forschung. Prof. Ternes forscht nun an der RWTH Aachen und dem Forschungszentrum Jülich. Im Rahmen einer Heisenberg Professur übernahm der Physiker das Lehr- und Forschungsgebiet Spin Engineering am Lehrstuhl für Experimentalphysik der RWTH Aachen University und forscht zusätzlich am Peter Grünberg Institut, Functional Nanostructures at Surfaces (PGI-3) des Forschungszentrums Jülich.

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