JARA – Jülich Aachen Research Alliance

Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in sechs Forschungssektionen.

Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

JARA

Forschergruppen der beiden JARA-Partner RWTH Aachen und Forschungszentrum Jülich sind gemeinsam mit weiteren Universitäten und assoziierten Partnern an einem BMBF-geförderten Verbundprojekt zur Erforschung neuartiger computergestützter Verarbeitungsmethoden für den Forschungsbereich Physik beteiligt. Ziel ist es, die Speicherung und Analyse großer Datenmengen aus Großexperimenten und Grundlagenforschung für die Zukunft und mit weiter wachsendem Datenvolumen zu ermöglichen und zu optimieren.

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Am 06. August 2007 fiel der Startschuss für den Langzeitversuch „Solid Oxid Fuel Cell“, kurz SOFC. Der Versuch, an dem mehrere von JARA-Wissenschaftlern geleitete Institute beteiligt sind, wurde nun nach mehr als elf Jahren und einem Rekord von 100.000 Betriebsstunden beendet.

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JARA | ENERGY

Anfang Februar starteten die zwölf neuen „Forschungslabore Mikroelektronik Deutschland“. Zu diesem Anlass trafen sich die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Labore gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung Thomas Rachel MdB, und Dr. Beate Wieland, Leiterin der Abteilung Forschung im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, in Aachen. Auch der JARA-Partner RWTH Aachen konnte eines der Forschungslabore einwerben. An dem „Zentrallabor für Mikro- und Nanotechnologie“ ist unter anderem auch JARA-ENERGY Mitglied Prof. Rik W. De Doncker beteiligt.

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