06.07.2015

Metaanalyse revidiert bisherige Forschungsthese zu Schizophrenie

Die Ergebnisse einer Metaanalyse von JARA-BRAIN Wissenschaftler Prof. Dr. Thomas Nickl-Jockschat und Kollegen zeigen: eine COMT-Genvariante hat nicht zwingend Auswirkungen auf die Hirnleistung bei Schizophrenen. Bisherige Bildgebungsstudien hatten diesen Zusammenhang zwischen Gendefekt und Hirnaktivierungsmuster nahe gelegt.
03.06.2015

Human Brain Project: Call for Expression of Interest - Systems and Cognitive Neuroscience

Das Human Brain Project (HBP) beabsichtigt, neue Partner für den Bereich "Systems and Cognitive Neuroscience" in das Konsortium aufzunehmen.
28.05.2015

Intensivkurs „Neuroanatomie und Funktion“

Vom 28.9. bis 1.10.2015 findet an der Uniklinik RWTH Aachen ein Intensivkurs „Neuroanatomie und Funktion“ statt. Der Kurs richtet sich vorrangig an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, aber auch an erfahrene Kliniker und Forscher. Der Intensivkurs wird von der Deutschen Gesellschaft für Biologische Psychiatrie (DGBP) gemeinsam mit JARA-BRAIN ausgerichtet.
12.05.2015

Hoffnung für Schizophrenie-Erkrankte: Startschuss für das APIC-Forschungsprojekt

Rund 800.000 Menschen in Deutschland leiden unter einer Schizophrenie. Trotzdem ist diese psychische Erkrankung deutlich weniger erforscht als Depressionen oder Demenzen. Ein neues, groß angelegtes Forschungsprojekt soll dies ändern. Am 12. Mai 2015 fiel der offizielle Startschuss zum Forschungsprojekt „APIC – Antipsychotika induzierte strukturelle und funktionelle Gehirnveränderungen“. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt für APIC vier Millionen Euro zur Verfügung.
30.04.2015

JARA-Tag mit vollem Erfolg

Der nächste Schritt hin zur Gründung der JARA-Institute wurde am 10. April mit dem JARA-Tag getan. Im Rahmen des JARA-Tages fand die gemeinsame Sitzung der Berufungskommissionen zur Bestellung der künftigen JARA-Direktoren am Forschungszentrum Jülich statt.
23.04.2015

TRIMAGE erforscht innovative Diagnostikverfahren bei Schizophrenie

Schizophrenie ist eine schwerwiegende psychische Erkrankung, die viele Ausprägungen hat. Umso wichtiger ist eine exakte Diagnostik: Nur so kann die bestmögliche Therapie für jeden einzelnen Patienten festgelegt werden. Hier besteht jedoch Optimierungsbedarf, wie JARA-BRAIN Wissenschaftlerin PD Dr. Irene Neuner berichtet: „Rund 30 Prozent der Therapien greifen derzeit nicht.“ Unscharfe Diagnosen seien eine der Ursachen. Das europäische Forschungsprojekt TRIMAGE, an dem die Psychiaterin mitarbeitet, soll dazu beitragen, dass sich dies ändert.
02.04.2015

Berufungskommissionen zu künftigen JARA-Direktoren tagen

Am 10. April 2015 findet im Forschungszentrum Jülich die gemeinsame Sitzung der Berufungskommissionen statt, um über die künftigen JARA-Direktoren zu beraten. Aus diesem Anlass geben die JARA-BRAIN Wissenschaftler und Direktoren-Kandidaten Prof. Dr. Ute Habel, Prof. Dr. Kerstin Konrad, Prof. Dr. Dr. Frank Schneider und Prof. Dr. Jörg B. Schulz eine Einführung in die Forschungsschwerpunkte der künftigen Institute sowie ihrer eigenen wissenschaftlichen Arbeit.
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JARA Nachwuchspreise


Im Rahmen der Jülich Aachen Research Allianz (JARA) möchten das Forschungszentrum Jülich und die RWTH Aachen gemeinsam den exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs fördern. Hierzu vergibt das Forschungszentrum Jülich im Rahmen der JARA die Nachwuchspreise JARA Excellent Junior und Best Master.


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Human Brain Project
JARA am europäischen Megaprojekt zur Simulation des menschlichen Gehirns beteiligt.
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