23.04.2015

TRIMAGE erforscht innovative Diagnostikverfahren bei Schizophrenie

Schizophrenie ist eine schwerwiegende psychische Erkrankung, die viele Ausprägungen hat. Umso wichtiger ist eine exakte Diagnostik: Nur so kann die bestmögliche Therapie für jeden einzelnen Patienten festgelegt werden. Hier besteht jedoch Optimierungsbedarf, wie JARA-BRAIN Wissenschaftlerin PD Dr. Irene Neuner berichtet: „Rund 30 Prozent der Therapien greifen derzeit nicht.“ Unscharfe Diagnosen seien eine der Ursachen. Das europäische Forschungsprojekt TRIMAGE, an dem die Psychiaterin mitarbeitet, soll dazu beitragen, dass sich dies ändert.
02.04.2015

Berufungskommissionen zu künftigen JARA-Direktoren tagen

Am 10. April 2015 findet im Forschungszentrum Jülich die gemeinsame Sitzung der Berufungskommissionen statt, um über die künftigen JARA-Direktoren zu beraten. Aus diesem Anlass geben die JARA-BRAIN Wissenschaftler und Direktoren-Kandidaten Prof. Dr. Ute Habel, Prof. Dr. Kerstin Konrad, Prof. Dr. Dr. Frank Schneider und Prof. Dr. Jörg B. Schulz eine Einführung in die Forschungsschwerpunkte der künftigen Institute sowie ihrer eigenen wissenschaftlichen Arbeit.
26.02.2015

Sinnvolle Pausen

JARA-BRAIN Wissenschaftler Prof. Dr. Dr. Peter Tass hat mit der akustischen CR Neuromodulationsmethode eine erfolgversprechende Tinnitus-Therapie entwickelt. Bei dieser Methode werden die synchron aktiven Nervenzellen durch elektrische Stimulation in ihrer gleichförmigen Aktivität gestört. Jüngste Forschungsarbeiten zeigen nun, dass sich die Behandlungstechnik durch ausreichend lange Pausen zwischen den Nervenzellstimulationen sogar mit sehr schwachen Stimulationen weiter verbessern lässt.
26.02.2015

Auszeichnung für JARA-BRAIN Direktor Prof. Dr. N. Jon Shah

Prof. Dr. N. Jon Shah erhält den mit 300.000 Dollar dotierten Veski Innovation Fellowship 2014/2015 von der Monash University Melbourne, Australien.
31.01.2015

Molekularer Code der Sprachregionen im Gehirn geknackt

Sprechen und Sprache verstehen sind komplexe Leistungen, bei denen im Gehirn zahlreiche Gebiete zusammenarbeiten. Der JARA-BRAIN Wissenschaftler Prof. Karl Zilles und ein Team aus Jülich, Aachen, Leipzig und Finnland konnten nun erstmals nachweisen, dass es einen einzigartigen molekularen Fingerabdruck gibt, der die sprachrelevanten Hirnregionen auszeichnet. Der gemeinsame Code definiert sich durch die spezifische Konzentration verschiedener Transmitterrezeptoren, die Schlüsselmoleküle der Signalverarbeitung sind.
31.01.2015

IRTG Winter School 2015

Ende Januar 2015 fand im Gästehaus der RWTH Aachen die diesjährige Winter School des Internationalen Graduiertenkollegs „Schizophrenie und Autismus“ statt. Das Graduiertenkolleg ist Bestandteil der Sektion JARA-BRAIN.
26.01.2015

JARA-BRAIN Wissenschaftler forschen in EFACTS zur Friedreich Ataxie

Der europäische Forschungsverbund European Friedreich's Ataxia Consortium for Translational Studies, kurz EFACTS, hat seine Forschungsergebnisse diesen Monat in The Lancet Neurology, veröffentlicht.
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JARA-SOFT Gründungskolloquium


Anlässlich der Gründung der Sektion JARA-SOFT (Soft Matter Science) findet am 13. Mai 2015 das Gründungskolloquium statt. Im Rahmen des Kolloquiums stellen Gründungsmitglieder die Sektion und die zukünftigen Aktivitäten vor. Wissenschaftliche Vorträge hochkarätiger Sprecher geben zusätzlich einen Einblick in das Forschungsgebiet.

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Human Brain Project
JARA am europäischen Megaprojekt zur Simulation des menschlichen Gehirns beteiligt.
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