An allen drei Forschungsstandorten steht den Doktoranden eine herausragende technische Infrastruktur im Bereich der bildgebenden Verfahren (MRT; fMRT, PET, MEG, Brain Mapping) zur Verfügung.
Ziel der Forschungsaktivitäten des Internationalen Graduiertenkollegs ist es, die neuronalen Grundlagen der psychischen Erkrankungen besser zu verstehen und dadurch die Therapieoptionen zu verbessern.
IRTG-Studierende haben zudem die Möglichkeit, ein halbes Jahr an der renommierten University of Pennsylvania zu forschen.
Das IRTG ist bundesweit das einzige Graduiertenkolleg zum Thema Schizophrenie und Autismus.
Es wird seit 2006 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert und kann somit als eine wesentliche Grundlage für JARA-BRAIN angesehen werden.
IRTG-Sprecher: Prof. Dr. Dr. Frank Schneider, RWTH Aachen und
Prof. Dr. Ruben C. Gur, University of Pennsylvania.
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