Die Wissenschaftler der Sektion JARA-HPC verbinden das Know-how für das parallele Rechnen auf Hoch- und Höchstleistungscomputern bzw. des Data intensive Computing mit der fachspezifischen Forschungs-kompetenz der jeweiligen wissenschaftlichen Disziplinen.
Abbildung: JARA-HPC Versorgungspyramide
Die JARA-HPC Versorgungspyramide stellt das Konzept für die Versorgung der Forschungslandschaft mit Hoch- und Höchstleistungsrechnerkapazität auf nationaler und europäischer Ebene dar.
Das Jülich Supercomputing Centre (JSC) fungiert als Höchstleistungsrechenzentrum sowohl auf nationaler Ebene (Tier-1) als auch als erstes seiner Art auf europäischer Ebene (Tier-0), während das Rechen- und Kommunikationszentrum der RWTH Aachen auf regionaler Ebene (Tier-2) HPC-Dienste für Forschung und Lehre erbringt.
Mit der Einrichtung der JARA-HPC Partition, bestehend aus Anteilen der in Aachen und Jülich installierten Hoch- und Höchstleistungsrechner, sollen den Forschern des Forschungszentrums Jülich, der RWTH Aachen und der German Research School for Simulation Sciences (GRS) projektbezogen und ortsnah die notwendigen Ressourcen in der individuell benötigten architektonischen Vielfalt garantiert und der Zugang zu den Höchstleistungsrechnern geebnet werden.
Detaillierte Informationen zur JARA-HPC Partition finden Sie hier.
Informationen zur Beantragung von Rechenzeit auf der JARA-HPC Partition finden Sie hier.
Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie bitte die JARA-HPC Geschäftsführung unter hpc@jara.org.
Am 17. Januar 2013 wurde die neue Sektion JARA-FAME mit einem Festakt offiziell eingeführt. Vor rund 250 Gästen sprach der Nobelpreisträger Prof. Samuel C. C. Ting vom MIT zur Eröffnung über das AMS Experiment auf der ISS.
Ab sofort versenden wir regelmäßig unseren JARA-Newsletter. Nach dem Link finden Sie unser Archiv, in dem Sie zukünftig alle Ausgaben unseres Newsletters lesen können.