JARA-HPC Partition

Mit der Einrichtung der JARA-HPC Partition, bestehend aus Anteilen der in Aachen und Jülich installierten Hoch- und Höchstleistungsrechner als Verbindung der Tier 1 und der Tier 2 Ebene (siehe JARA-HPC Versorgungspyramide), sollen den Forschern des Forschungszentrums Jülich, der RWTH Aachen und der German Research School for Simulation Sciences (GRS) projektbezogen und ortsnah die notwendigen Ressourcen in der individuell benötigten architektonischen Vielfalt garantiert und der Zugang zu den Höchstleistungsrechnern geebnet werden.

 

Die Rechner der JARA-HPC Partition

Die JARA-HPC Partition besteht aus Anteilen der in Aachen (RWTH Compute Cluster) und Jülich (JUQUEEN und JURECA) installierten Hoch- und Höchstleistungsrechner. Die Partition wurde im Laufe des Jahres 2012 sukzessive aufgebaut. Aufgrund der hohen Nachfrage werden die Rechnerkapazitäten in der Partition ab November 2014 schrittweise ausgebaut. Nach Abschluss der ersten Erweiterungsphase verfügt die JARA-HPC Partition ab Mai 2015 über eine Gesamtrechenleistung von rund 700 Flops.

 

 

 

Rechenzeit beantragen

Rechenzeit auf der JARA-HPC Partition kann grundsätzlich von jedem fachlich entsprechend ausgewiesenen Wissenschaftler der RWTH Aachen, des Forschungszentrums Jülich und der German Research School for Simulation Sciences (GRS) beantragt werden. Die Vergabe von Rechnerressourcen wird vornehmlich anhand unabhängiger Gutachten und in Anlehnung an die Kriterien und Verfahrensweisen der Deutschen Forschungsgemeinschaft vorgenommen. 

Ein Antrag auf Rechenzeit kann zwei Mal pro Jahr in festgelegten Zeiträumen eingereicht werden. 

Die nächste Rechenzeitperiode für die JARA-HPC Partition beginnt am
01. Mai 2015.

Anträge auf Rechenzeit für diese Rechenzeitperiode konnten bis zum 27. Februar 2015 eingereicht werden.

JARA-SOFT Gründungskolloquium


Anlässlich der Gründung der Sektion JARA-SOFT (Soft Matter Science) findet am 13. Mai 2015 das Gründungskolloquium statt. Im Rahmen des Kolloquiums stellen Gründungsmitglieder die Sektion und die zukünftigen Aktivitäten vor. Wissenschaftliche Vorträge hochkarätiger Sprecher geben zusätzlich einen Einblick in das Forschungsgebiet.

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Human Brain Project
JARA am europäischen Megaprojekt zur Simulation des menschlichen Gehirns beteiligt.
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