JADE - Jülich Aachen Data Exchange

Die Jülich Aachen Data Exchange (JADE) Initiative verfolgt die Etablierung flexibler und skalierbarer Werkzeuge für den Datenaustausch, welche die spezifischen Anforderungen von Domänenwissenschaftlern erfüllen, so dass ein einfacher und effizienter Austausch von Daten ermöglicht werden kann. 

Neben der Bereitstellung von Infrastruktur sowie einem verteilten Dateisystem untersucht JADE weitere Lösungen für die Umsetzung verteilter Dateisysteme, wie beispielsweise iRods sowie mögliche eigene Entwicklungen in den identifizierten Lösungen.

 

 

Rechenzeit beantragen

Rechenzeit auf der JARA-HPC Partition kann grundsätzlich von jedem fachlich entsprechend ausgewiesenen Wissenschaftler der RWTH Aachen, des Forschungszentrums Jülich und der German Research School for Simulation Sciences (GRS) beantragt werden. Die Vergabe von Rechnerressourcen wird vornehmlich anhand unabhängiger Gutachten und in Anlehnung an die Kriterien und Verfahrensweisen der Deutschen Forschungsgemeinschaft vorgenommen. 

Ein Antrag auf Rechenzeit kann zwei Mal pro Jahr in festgelegten Zeiträumen eingereicht werden. 

Die nächste Rechenzeitperiode für die JARA-HPC Partition beginnt am
01. November 2015.

Anträge auf Rechenzeit für diese Rechenzeitperiode konnten bis zum 28. August 2015 eingereicht werden.

JARA-HPC Partition

Mit der Einrichtung der JARA-HPC Partition, bestehend aus Anteilen der in Aachen und Jülich installierten Hoch- und Höchstleistungsrechner als Verbindung der Tier 1 und der Tier 2 Ebene (siehe JARA-HPC Versorgungspyramide), sollen den Forschern des Forschungszentrums Jülich, der RWTH Aachen und der German Research School for Simulation Sciences (GRS) projektbezogen und ortsnah die notwendigen Ressourcen in der individuell benötigten architektonischen Vielfalt garantiert und der Zugang zu den Höchstleistungsrechnern geebnet werden.

 

 

Die Rechner der JARA-HPC Partition

Die JARA-HPC Partition besteht aus Anteilen der in Aachen (RWTH Compute Cluster) und Jülich (JUQUEEN und JURECA) installierten Hoch- und Höchstleistungsrechner. Die Partition wurde im Laufe des Jahres 2012 sukzessive aufgebaut. Aufgrund der hohen Nachfrage werden die Rechnerkapazitäten in der Partition ab November 2014 schrittweise ausgebaut. Nach Abschluss der ersten Erweiterungsphase verfügt die JARA-HPC Partition ab Mai 2015 über eine Gesamtrechenleistung von rund 700 Flops.

 

 

 

JARA Nachwuchspreise


Im Rahmen der Jülich Aachen Research Allianz (JARA) möchten das Forschungszentrum Jülich und die RWTH Aachen gemeinsam den exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs fördern. Hierzu vergibt das Forschungszentrum Jülich im Rahmen der JARA die Nachwuchspreise JARA Excellent Junior und Best Master.


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Human Brain Project
JARA am europäischen Megaprojekt zur Simulation des menschlichen Gehirns beteiligt.
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