JARA-HPC Partition

Mit der Einrichtung der JARA-HPC Partition, bestehend aus Anteilen der in Aachen und Jülich installierten Hoch- und Höchstleistungsrechner als Verbindung der Tier 1 und der Tier 2 Ebene (siehe JARA-HPC Versorgungspyramide), sollen den Forschern des Forschungszentrums Jülich, der RWTH Aachen und der German Research School for Simulation Sciences (GRS) projektbezogen und ortsnah die notwendigen Ressourcen in der individuell benötigten architektonischen Vielfalt garantiert und der Zugang zu den Höchstleistungsrechnern geebnet werden.

 

Die Rechner der JARA-HPC Partition

Die JARA-HPC Partition besteht aus Anteilen der in Aachen (RWTH Compute Cluster) und Jülich (JUQUEEN) installierten Hoch- und Höchstleistungsrechner. Die Partition wird im Laufe des Jahres 2012 sukzessive aufgebaut und wird Ende 2012 über eine Gesamtrechenleistung von rund 600 TFlops verfügen.

 

 

 

Rechenzeit beantragen

Rechenzeit auf der JARA-HPC Partition kann grundsätzlich von jedem fachlich entsprechend ausgewiesenen Wissenschaftler der RWTH Aachen, des Forschungszentrums Jülich und der German Research School for Simulation Sciences (GRS) beantragt werden. Die Vergabe von Rechnerressourcen wird vornehmlich anhand unabhängiger Gutachten und in Anlehnung an die Kriterien und Verfahrensweisen der Deutschen Forschungsgemeinschaft vorgenommen. 

Ein Antrag auf Rechenzeit kann zwei Mal pro Jahr in festgelegten Zeiträumen eingereicht werden. 

Die erste Rechenzeitperiode für die JARA-HPC Partition beginnt am 1. Mai 2012 und endet am 30. April 2013.

Anträge auf Rechenzeit für diese Rechenzeitperiode können vom 01. bis 29. Februar 2012 eingereicht werden.

Perspektiven in der Forschung

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