Rechenzeit auf der JARA-HPC Partition kann grundsätzlich von jedem fachlich entsprechend ausgewiesenen Wissenschaftler der RWTH Aachen und des Forschungszentrums Jülich beantragt werden. Die Vergabe von Rechnerressourcen wird vornehmlich anhand unabhängiger Gutachten und in Anlehnung an die Kriterien und Verfahrensweisen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) vorgenommen. 

Ein Antrag auf Rechenzeit kann zwei Mal pro Jahr in festgelegten Zeiträumen eingereicht werden. 

Die nächste Rechenzeitperiode beginnt am 01. November 2016 und endet am 31. Oktober 2017.  

Wissenschaftler der RWTH mit einem Rechenzeitbedarf von weniger als 1,2 Mio Core-h pro Jahr auf dem RWTH Compute Cluster, werden gebeten einen Antrag beim IT Center der RWTH einzureichen. Weitere Informationen finden Sie hier. Dort gibt es keine Abgabefristen. 


Zur Beantragung von Rechenzeit auf der JARA-HPC Partition gehen Sie bitte wie folgt vor:

  1. Formulieren Sie zunächst eine ausführliche Projektbeschreibung sowie, im Falle eines Verlängerungsantrages, einen Statusbericht (beachten Sie bitte die Richtlinien zu Form, Inhalt und Umfang der Projektbeschreibung und des Statusberichtes).

  2. Füllen Sie dann den elektronischen Fragebogen aus. Die Projektbeschreibung sowie ggf. ergänzendes Material wird diesem Fragebogen als pdf-Datei beigefügt.
    Bitte beachten Sie, dass im elektronischen Fragebogen neben technischen Informationen zu den geplanten Simulationen auch alle in den letzen drei Jahren an deutschen Rechenzentren beantragten Rechenzeitprojekte der jeweiligen Gruppe aufgeführt werden müssen, unabhängig davon, ob diese Anträge mit dem aktuellen Antrag inhaltlich verwandt sind oder nicht. 

  3. Mit der Finalisierung eines Rechenzeitantrags wird ein Formular erzeugt. Drucken Sie dieses Formular bitte aus und senden es unterschrieben an das Koordinationsbüro für Rechenzeitvergabe:

    Koordinationsbüro für Rechenzeitvergabe
    Jülich Supercomputing Centre (JSC)
    Forschungszentrum Jülich
    52425 Jülich  

    Die Begutachtung der Rechenzeitanträge erfolgt durch unabhängige nationale und internationale Experten. Das JARA-HPC Vergabegremium (VGG) legt in Anlehnung an die Regelungen der DFG die wissenschaftlichen und technischen Begutachtungskriterien für die Rechenzeitanträge im Detail fest.

    Das VGG setzt sich aus je 4 erfahrenen Wissenschaftlern der RWTH Aachen und des Forschungszentrums Jülich zusammen:

    Forschungszentrum Jülich:
    Prof. Dr. Gerhard Gompper (Vorsitzender, ICS-2, IAS-2)
    Prof. Dr. Paul Gibbon (JSC)
    Dr. Gebhard Günther (IEK-7)
    Dr. Robert Jones (PGI-1 und IAS-1)

    RWTH Aachen:
    Prof. Dr. Heinz Pitsch (Vorsitzender, ITV)
    Dieter an Mey (IT Center)
    Prof. Paolo Bientinesi, Ph.D. (AICES)
    Dr. Matthias Meinke (AIA)

    Zusätzlich wird das VGG von Experten der Rechnerbetreiber beider Standorte unterstützt.

    Hinweise für die Nutzung der JARA-HPC Partition und Informationen über die Vergabe von Rechenzeit finden Sie hier

    Informationen zu den Rechnern der JARA-HPC Partition (RWTH Compute Cluster, JUQUEEN und JURECA) finden Sie hier

     

    Elektronischer Fragebogen zur Beantragung von Rechenzeit auf

    • CLAIX2016-MPI

    • CLAIX2016-SMP



    Richtlinien zu Form, Inhalt und Umfang der Projektbeschreibung und des Statusberichtes
     


    Bei weiteren Fragen bzgl. der Beantragung von Rechenzeit kontaktieren Sie bitte das Koordinationsbüro für Rechenzeitvergabe.

    Gründung der JARA-Institute


    Am 1. April stand das SuperC der RWTH Aachen ganz im Zeichen der Jülich Aachen Research Alliance (JARA). Vor rund 90 Zuhörern wurden die neuen JARA-Institute präsentiert, in denen Aachener und Jülicher Wissenschaftler zu drängenden Fragen unserer Zeit forschen werden. mehr

    EU- und ERC-Förderung
    Da die Fördermöglichkeiten unterschiedlicher Projektideen sehr vielfältig sind, ist es besonders wichtig, aus dem großen Angebot die passende Förderung für die eigene Forschungsidee zu finden. Einer möglichst persönlichen Beratung der Wissenschaftler kommt damit eine besondere Bedeutung zu. Als EU-Forschungsreferentin unterstützt Andrea Stockero Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Beantragung von Projekten im Rahmen von Horizon 2020.
    JARA-Newsletter
    Ab sofort versenden wir regelmäßig unseren JARA-Newsletter. Nach dem Link finden Sie unser Archiv, in dem Sie zukünftig alle Ausgaben unseres Newsletters lesen können.