JADE - Jülich Aachen Data Exchange

Die Jülich Aachen Data Exchange (JADE) Initiative verfolgt die Etablierung flexibler und skalierbarer Werkzeuge für den Datenaustausch, welche die spezifischen Anforderungen von Domänenwissenschaftlern erfüllen, so dass ein einfacher und effizienter Austausch von Daten ermöglicht werden kann. 

Neben der Bereitstellung von Infrastruktur sowie einem verteilten Dateisystem untersucht JADE weitere Lösungen für die Umsetzung verteilter Dateisysteme, wie beispielsweise iRods sowie mögliche eigene Entwicklungen in den identifizierten Lösungen.

 

 

Rechenzeit beantragen

Rechenzeit auf der JARA-HPC Partition kann grundsätzlich von jedem fachlich entsprechend ausgewiesenen Wissenschaftler der RWTH Aachen und des Forschungszentrums Jülich beantragt werden. Die Vergabe von Rechnerressourcen wird vornehmlich anhand unabhängiger Gutachten und in Anlehnung an die Kriterien und Verfahrensweisen der Deutschen Forschungsgemeinschaft vorgenommen. 

Ein Antrag auf Rechenzeit kann zwei Mal pro Jahr in festgelegten Zeiträumen eingereicht werden. 

Die JARA-HPC Partition

Die JARA-HPC Partition besteht aus Anteilen der in Aachen (CLAIX) und Jülich (JUQUEEN und JURECA) installierten Hoch- und Höchstleistungsrechner. Die Partition wurde im Jahr 2012 eingerichtet und seither sukzessive ausgebaut.

Mit der Inbetriebnahme der ersten Installationsstufe des neuen RWTH Compute Clusters „Claix“ im November 2016 verfügt die JARA-HPC Partition über eine Gesamtrechenleistung von mehr als 1 PFlops nur für die Wissenschaftler aus Aachen und Jülich.

 

Gründung der JARA-Institute


Am 1. April stand das SuperC der RWTH Aachen ganz im Zeichen der Jülich Aachen Research Alliance (JARA). Vor rund 90 Zuhörern wurden die neuen JARA-Institute präsentiert, in denen Aachener und Jülicher Wissenschaftler zu drängenden Fragen unserer Zeit forschen werden.

EU- und ERC-Förderung
Da die Fördermöglichkeiten unterschiedlicher Projektideen sehr vielfältig sind, ist es besonders wichtig, aus dem großen Angebot die passende Förderung für die eigene Forschungsidee zu finden. Einer möglichst persönlichen Beratung der Wissenschaftler kommt damit eine besondere Bedeutung zu. Als EU-Forschungsreferentin unterstützt Andrea Stockero Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Beantragung von Projekten im Rahmen von Horizon 2020.
JARA-Newsletter
Ab sofort versenden wir regelmäßig unseren JARA-Newsletter. Nach dem Link finden Sie unser Archiv, in dem Sie zukünftig alle Ausgaben unseres Newsletters lesen können.