Das Simulationslabor "Ab-initio-Methoden in der Chemie und Physik" (SLai) stellt den Nutzern seine Expertise in der Ab-initio-Simulation für die Bereiche Physik, Chemie, Nanowissenschaften und Materialwissenschaften zur Verfügung und konzentriert sich dabei insbesondere auf das Hochleistungsrechnen auf den Jülicher Supercomputern.

SLai bietet hochrangige Support-Dienstleistungen für Projekte in diesen Fachrichtungen und unterstützt Forschungsvorhaben, die sich mit grundlegenden Aspekten der Algorithmenentwicklung, Optimierung und Leistungssteigerung beschäftigen.

Projekte

Forschungsprojekte

Forschungsprojekt sind in der Regel langfristig angelegt (über mehrere Jahre und unter Verwendung verschiedener Ressourcen auf Doktoranden- oder Postdoc-Ebene) und sind motiviert durch die Forschungsinteressen der Mitarbeiter des Simulationslabors und seiner Kooperationspartner.

Dienstleistungsprojekte

Dienstleistungsprojekte laufen kurz- bis mittelfristig (3–12 Monate). Sie entstehen aufgrund direkter Anfragen aus der Nutzergemeinschaft und erfolgen innerhalb eines festen Rahmens für solche Anfragen.

Highlights

Erster SLai-Workshop und Auftaktveranstaltung
 
8. November 2013, Rotunde, Jülich Supercomputing Centre, Forschungszentrum Jülich 

45th IFF Spring School, 10. - 21. März 2014
Computing Solids: Models, Ab-initio Methods and Supercomputing

SIAM Conference on Computational Science and Engineering14. - 18. März 2015, Salt Lake City, Utah, USA


 

Mitarbeiter

Edoardo Di Napoli, Ph.D.

Leiter
JARA-HPC
Forschungszentrum Jülich

  

Miriam Hinzen, M.Sc.

Doktorandin
RWTH Aachen University

 

 

Jan Winkelmann, M.Sc.

Doktorand, AICES
RWTH Aachen University

  

Gründung der JARA-Institute


Am 1. April stand das SuperC der RWTH Aachen ganz im Zeichen der Jülich Aachen Research Alliance (JARA). Vor rund 90 Zuhörern wurden die neuen JARA-Institute präsentiert, in denen Aachener und Jülicher Wissenschaftler zu drängenden Fragen unserer Zeit forschen werden.

EU- und ERC-Förderung
Da die Fördermöglichkeiten unterschiedlicher Projektideen sehr vielfältig sind, ist es besonders wichtig, aus dem großen Angebot die passende Förderung für die eigene Forschungsidee zu finden. Einer möglichst persönlichen Beratung der Wissenschaftler kommt damit eine besondere Bedeutung zu. Als EU-Forschungsreferentin unterstützt Andrea Stockero Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Beantragung von Projekten im Rahmen von Horizon 2020.
JARA-Newsletter
Ab sofort versenden wir regelmäßig unseren JARA-Newsletter. Nach dem Link finden Sie unser Archiv, in dem Sie zukünftig alle Ausgaben unseres Newsletters lesen können.