Zur Einrichtung der Helmholtz-Graduiertenschule für Energie und Klima HITEC erhält das Forschungszentrum Jülich gemeinsam mit fünf Partneruniversitäten 2,4 Millionen Euro Fördermittel.

 

Wissenschaftler aus JARA-ENERGY sowie vier weiteren Hochschulpartnern wollen optimale Voraussetzungen für eine Graduiertenausbildung auf dem Gebiet der Energieversorgung und ihrer Auswirkungen auf den Klimawandel schaffen. Das Ziel der für sechs Jahre laufenden Graduiertenschule "Helmholtz Interdisciplinary Doctoral Training in Energy and Climate" HITEC ist es, mehr als 200 Graduierte fachübergreifend zu Expertinnen und Experten in Energie- und Klimafragen auszubilden. "Das Ausbildungsprogramm gibt den Absolventen die Möglichkeit, ihren fachlichen und methodischen Hintergrund zu erweitern, die Position der eigenen Forschung im internationalen Raum einzuordnen, Themen interdisziplinär zu bearbeiten und ein Netzwerk mit Wissenschaftlern anderer Fachrichtungen im Bereich der Energie- und Klimaforschung aufzubauen", so der Sprecher von HITEC und JARA-ENERGY-Direktor Prof. Uwe Rau. Außerdem durchlaufen die Absolventen ein Training zu den Themen Management und Kommunikation, um sie für die Anforderungen des Arbeitsmarktes zu qualifizieren und ihnen das Rüstzeug zum Aufbau einer erfolgreichen Karriere zu vermitteln.

 

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Energylandscape

Im Kooperationsprojekt zwischen RWTH Aachen und Forschungszentrum Jülich, der Jülich Aachen Research Alliance, wurde durch Mitarbeiter/Innen des E.ON Energy Research Centers eine umfassende Übersicht der Forschungskompetenzen von Instituten dieser beiden Einrichtungen für den Bereich der Energieforschung erarbeitet.

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