Aktuelles

Der europäische Forschungsverbund European Friedreich's Ataxia Consortium for Translational Studies, kurz EFACTS, hat seine Forschungsergebnisse diesen Monat in "The Lancet Neurology", veröffentlicht. JARA-BRAIN Wissenschaftler Prof. Dr. Jörg B. Schulz, Direktor der Klinik für Neurologie an der Uniklinik RWTH Aachen, und Sprecher des Zentrums für Seltene Erkrankungen Aachen (ZSEA), leitet das Patientenregister und eine Studie zum natürlichen Verlauf der Erkrankung. Zusammen mit seiner Oberärztin Prof. Dr. Kathrin Reetz (JARA-BRAIN) und einem Expertenteam der Uniklinik RWTH Aachen wurden die Daten einer prospektiven Querschnittserhebung publiziert.

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Der Teilchenbeschleuniger COSY im Forschungszentrum Jülich
JARA | FAME

Ein herausforderndes Forschungsgebiet der Physik ist die Frage nach den Gründen für das Ungleichgewicht von Materie zu Antimaterie. Beruht diese Disparität auf reinem Zufall oder ist sie eine Folge bestimmter Asymmetrien der physikalischen Naturgesetze?
Mithilfe von Teilchenbeschleunigern versuchen Wissenschaftler seit einigen Jahrzehnten die Mechanismen, die zur Materie-Antimaterie-Asymmetrie geführt haben, zu identifizieren.

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Erfolgreiche Translation: Die von JARA-BRAIN Wissenschaftlern entwickelte Aminosäure 18F-Fluorethyltyrosin (FET) ist vom Schweizerischen Heilmittelinstitut Swissmedic als Radiopharmakon für die Diagnostik von Hirnerkrankungen beim Menschen erstmals zugelassen worden.

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Coverbild des RWTH Themenhefts zur JARA
JARA

Das druckfrische RWTH Themenheft steht ganz im Zeichen der Jülich Aachen Research Alliance. In dem aktuellen Heft stellen sich die JARA und ihre fünf Sektionen mit ausgewählten Projekten vor. Die Kooperation zwischen der RWTH Aachen und dem Forschungszentrum Jülich besteht bereits seit 2007 und bietet seitdem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ein attraktives Forschungsumfeld. Besonders gute infrastrukturelle Voraussetzungen in Kombination mit renommierten Wissenschaftlern haben daher schon zahlreiche Beiträge zur Lösung der globalen Herausforderungen ermöglicht.

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Verleihung des "Honorary Doctor of JINR" durch den Vorstandsvorsitzenden des JINR, Herrn Prof. V. Matveev.
JARA | FAME

Im Rahmen der 116. Sitzung des Scientific Councils des Joint Institute for Nuclear Research (JINR), im russischen Dubna, erhielt Herr Prof. Dr. Rudolf Maier, vom Institut für Kernphysik (IKP-4) und Mitglied der Sektion JARA-FAME, den Titel "Honorary Doctor of JINR". Verliehen wurde der Ehrendoktor durch den Vorstandsvorsitzenden des JINR, Herrn Prof. V. Matveev.

Prof. Maier hat sich im Besonderen für die Förderung der Wissenschaft und junger talentierter Wissenschaftler verdient gemacht. Zur Würdigung seiner Arbeit wurde ihm die Ehrendoktorurkunde überreicht.

Im Bild: Verleihung des "Honorary Doctor of JINR" durch den Vorstandsvorsitzenden des JINR, Herrn Prof. V. Matveev.

Weitere Informationen stehen auf der Website des Joint Institute for Nuclear Research zu Verfügung

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