Aktuelles

JARA | BRAIN

JARA-BRAIN Wissenschaftler Prof. Dr. Dr. Peter Tass hat mit der akustischen CR Neuromodulationsmethode eine erfolgversprechende Tinnitus-Therapie entwickelt. Bei dieser Methode werden die synchron aktiven Nervenzellen durch elektrische Stimulation in ihrer gleichförmigen Aktivität gestört. Jüngste Forschungsarbeiten zeigen nun, dass sich die Behandlungstechnik durch ausreichend lange Pausen zwischen den Nervenzellstimulationen sogar mit sehr schwachen Stimulationen weiter verbessern lässt.

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Am vergangenen Donnerstagnachmittag trafen sich zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studenten und Doktoranden der Physik im Hörsaal des Physikzentrums der RWTH Aachen zur JARA-FAME Vollversammlung.

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Ende Januar 2015 fand im Gästehaus der RWTH Aachen die diesjährige Winter School des Internationalen Graduiertenkollegs „Schizophrenie und Autismus“ statt. Das Graduiertenkolleg ist Bestandteil der Sektion JARA-BRAIN. Über 50 aktive und ehemalige Doktorandinnen und Doktoranden aus Philadelphia, Jülich und Aachen nahmen an der dreitägigen Veranstaltung an Vorträgen und Diskussionsrunden teil. Die Winter School wurde von der zuständigen Programmdirektorin der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Sabine Mönkemöller, und dem Rektor der RWTH Aachen, Prof. Dr.-Ing. Ernst Schmachtenberg, eröffnet.

Im IRTG 1328 forschen Doktorandinnen und Doktoranden verschiedener Disziplinen an wissenschaftlichen Fragestellungen rund um die psychischen Erkrankungen Schizophrenie und Autismus. Dabei arbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowohl an den Fachkliniken der Uniklinik RWTH Aachen als auch am Forschungszentrum Jülich und an der University of Pennsylvania (Philadelphia, USA). Das IRTG 1328 befindet sich in der zweiten Förderperiode.

Weitere Informationen unter: http://www.irtg-schizophrenia-autism.de

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JARA | BRAIN

Sprechen und Sprache verstehen sind komplexe Leistungen, bei denen im Gehirn zahlreiche Gebiete zusammenarbeiten. Der JARA-BRAIN Wissenschaftler Prof. Karl Zilles und ein Team aus Jülich, Aachen, Leipzig und Finnland konnten nun erstmals nachweisen, dass es einen einzigartigen molekularen Fingerabdruck gibt, der die sprachrelevanten Hirnregionen auszeichnet. Der gemeinsame Code definiert sich durch die spezifische Konzentration verschiedener Transmitterrezeptoren, die Schlüsselmoleküle der Signalverarbeitung sind.

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