Aktuelles

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert im Zuge der Initiative „Materialforschung für die Energiewende“ unterschiedliche Projekte, um den Wechsel zu volatilen Energiequellen voranzubringen. Zwei dieser Projekte werden federführend vom Institut für Energie- und Klimaforschung, Werkstoffsynthese und Herstellungsverfahren (IEK-1) durchgeführt. Geleitet wird das Institut von Prof. Olivier Guillon, der Mitglied von JARA-ENERGY ist.

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Quantencomputer gelten als ultraschnelle Rechner der Zukunft. Das Projekt „Scalable Solid State Quantum Computing“ will die Voraussetzungen für künftige sogenannte Multi-Qubit-Systeme schaffen. Um solche Systeme mit mehreren Hundert Qubits zu ermöglichen, werden neue Technologien benötigt, etwa um die Qubits präzise zu steuern. An dem Vorhaben beteiligt sind das Forschungszentrum Jülich, die RWTH Aachen und das Karlsruher Institut für Technologie. Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert das Projekt mit sechs Millionen Euro aus einem neuen Förderinstrument für innovative Zukunftsthemen.

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Doktorand Hang Zhang steht vor dem Mikroskop, mit dem er winzige Gel-Strukturen untersucht, die sich wie kleine Roboter selbstständig im Wasser bewegen können.
JARA | SOFT

Das Team um den Polymerchemiker Prof. Dr. Martin Möller, Direktor des DWI – Leibniz-Institut für Interaktive Materialien, Professor für Textilchemie und Makromolekulare Chemie an der RWTH Aachen und Mitglied von JARA-SOFT, entwickelt Gel-Strukturen, die sich wie kleine Roboter selbstständig im Wasser bewegen können. Die dafür nötige Energie beziehen diese sogenannten ‚Mikroschwimmer‘ aus Lichtimpulsen. In der Fachzeitschrift ‚Advanced Materials‘ machen die Wissenschaftler nun auf ihre bemerkenswerten Gel-Objekte aufmerksam.

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JARA | ENERGY

Das Institut für Oberflächentechnik (IOT) der RWTH Aachen University, unter der Leitung von JARA-ENERGY Mitglied Prof. Kirsten Bobzin, zählt zu den führenden Forschungsinstitutionen auf den Gebieten PVD-Technologie, Thermisches Spritzen und Löttechnologie.

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Untersuchungen deutscher und französischer Physiker legen nun einen Zusammenhang zwischen der Viskosität des Blutes und der plastischen Formbarkeit roter Blutkörperchen nahe. Die Ergebnisse widersprechen damit der gängigen physikalischen Vorstellung, die rote Blutkörperchen als Tropfen in einer Flüssigkeit betrachtet.

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