Aktuelles

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Mit dem Ziel wirtschaftliche und technisch umsetzbare Lösungen für den Umbau des Energiesystems auf erneuerbare Energien zu schaffen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die vier Kopernikus-Projekte initiiert. Das Teilprojekt SynErgie untersucht dabei, inwieweit sich energieintensive Industrieprozesse flexibilisieren lassen, um so den industriellen Stromverbrauch an eine fluktuierende Erzeugung aus erneuerbaren Energien anzupassen.

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Am 17. November 2017 fanden erstmals die JARA-ENERGY Talks statt. Zahlreiche interessierte Zuhörer fanden sich im SuperC der RWTH ein, um nicht nur dem Vortrag von Prof. Michael Weinhold, CTO der Siemens Energy Management Division, zu zuhören, sondern auch um mit ihm ins Gespräch zu kommen. Thema der JARA-ENERGY Talks war „Die Rolle von Energiespeichern im zukünftigen Energiesystem“. Weinhold referierte über die Herausforderungen des künftigen Energieversorgungsnetzes und die Rolle der Energiespeicher darin.

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Fliegen mit Elektroantrieb? Das ist doch etwas für Utopisten. Wir schaffen es ja kaum, Elektroautos in hoher Zahl auf die Straße zu bringen. „Stimmt so nicht!“, widerspricht Professor Rik W. De Doncker (JARA-ENERGY), Chef der beiden RWTH-Institute ISEA und PGS, voller Überzeugung. „Elektrisch angetriebene Flugzeuge gibt es schon seit einigen Jahren, und ich bin davon überzeugt, dass die Entwickler in ihrer Arbeit den Status von Prototypen bald hinter sich lassen werden. Ohne Aussicht auf Erfolg würden sich Unternehmen wie Airbus oder Siemens nicht so intensiv mit diesem Thema beschäftigen, wie sie dies tatsächlich tun.“

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Im Projekt ‚Global Real-Time Super Lab‘ bringen Wissenschaftler aus den USA und aus Europa ihr Wissen, ihre Erfahrungen und ihre leistungsfähigsten Echtzeitsimulatoren zusammen, um die globalen Netze der Stromversorgung fit zu machen für die gewaltigen Herausforderungen der Zukunft. Untersucht wird unter anderem, wie ein Daten- und Energieaustausch auch über große Distanzen dazu genutzt werden kann, Stromangebot und -nachfrage im Gleichgewicht zu halten und großflächige Blackouts zu vermeiden, zumindest aber deren Dauer und Folgen abzumildern.

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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH Aachen, FH Aachen, TU Braunschweig, Universität Bremen und des Aachener Unternehmens GSI GmbH führten erfolgreich Feldtests im Rahmen der „Enceladus Explorer Initiative (EnEx)“ auf einem italienischen Gletscher durch. Im Fokus stand die Erprobung von Navigationssystemen für autonom navigierbare Feldsonden. An den Untersuchungen und Entwicklungen maßgeblich beteiligt ist das Cybernetics Lab IMA/ZLW & IfU der RWTH Aachen, unter der Leitung von JARA-ENERGY Mitglied Prof. Sabina Jeschke.

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Prof. Madlener (JARA-ENERGY) nimmt am Meeting des Editorial Board 2017 des Journals Applied Energy und an der 9. International Conference on Applied Energy (ICAE) 2017 zum Thema “Energizing the Future” in Cardiff, Wales (UK), teil, wo er Forschung zum Thema “System Cost Uncertainty of Micro Fuel Cell Cogeneration and Storage” (gemeinsame Arbeit mit Laurens Löbberding) präsentiert. Zudem präsentiert Kai Risthaus (s. Foto) zum Thema “Economic Analysis of Electricity Storage Based on Heat Pumps and Thermal Storage Units in Large-Scale Thermal Power Plants” (gemeinsame Forschung mit Prof. Madlener).

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Ein transsonischer Radialverdichter wurde am Institut für Strahlantriebe und Turbomaschinen, geleitet durch JARA-ENERGY Mitglied Prof. Peter Jeschke, aerodynamisch optimiert. Hierbei kam ein automatisiertes numerisches Optimierungsverfahren zur Anwendung. Die Hauptanwendungsgebiete solcher Verdichter sind unteranderem Turbolader für Schiffsdiesel, Kraftwerke und Diesel-Lokomotiven oder kleinere Gasturbinen, Flugtriebwerke und APUs (Hilfsgeneratoren für Flugzeuge).

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Prof. Dirk Uwe Sauer (JARA-ENERGY) von der RWTH Aachen ist neuer Direktoriumsvorsitzender und damit Sprecher des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS). Der Experte für Batteriespeicher und Energiesystemanalyse übernimmt das Amt von Robert Schlögl (Max-Planck-Gesellschaft), der die gemeinsame Initiative der Wissenschaftsakademien initiiert und seit dem Start im März 2013 geleitet hat.

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Der Bewilligungsausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft hat die Förderung für den Sonderforschungsbereich/Transregio „Oxyflame – Entwicklung von Me-thoden und Modellen zur Beschreibung der Reaktion fester Brennstoffe in einer Oxyfuel-Atmosphäre“ um eine weitere Förderperiode von vier Jahren verlängert.

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Das Institut für Oberflächentechnik der RWTH Aachen University, unter Leitung von Prof. Kirsten Bobzin (JARA-ENERGY), richtet auch in diesem Jahr wieder ein Seminar zum Thema „PVD- und CVD-Dünnschichttechnologien“ aus. Vom 17. bis 19. Mai informieren Experten über die Potenziale, Hintergründe, Prinzipien und Anwendungsmöglichkeiten der Verfahrenstechniken.

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Silizium-Luft Batterien stellen derzeit eine interessante Entwicklungsstufe für zukünftige Anwendungen in der Batterietechnik dar. Die derzeit realisierten Prototypen erreichen die theoretisch mögliche Kapazität jedoch (noch) nicht. Die Arbeitsgruppe Angewandte Grenzflächenelektrochemie unter der Leitung von JARA-ENERGY Mitglied Juniorprofessor Dr. Florian Hausen forscht daher an einem genaueren Verständnis der Prozesse, um den Batterietyp zukünftig zu verbessern.

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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert im Zuge der Initiative „Materialforschung für die Energiewende“ unterschiedliche Projekte, um den Wechsel zu volatilen Energiequellen voranzubringen. Zwei dieser Projekte werden federführend vom Institut für Energie- und Klimaforschung, Werkstoffsynthese und Herstellungsverfahren (IEK-1) durchgeführt. Geleitet wird das Institut von Prof. Olivier Guillon, der Mitglied von JARA-ENERGY ist.

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Das Institut für Oberflächentechnik (IOT) der RWTH Aachen University, unter der Leitung von JARA-ENERGY Mitglied Prof. Kirsten Bobzin, zählt zu den führenden Forschungsinstitutionen auf den Gebieten PVD-Technologie, Thermisches Spritzen und Löttechnologie.

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