Aktuelles

JARA | ENERGY

Gleich mehrere Institute des Forschungszentrums Jülich und der RWTH Aachen, die an JARA-ENERGY beteiligt sind, stellen ihre Forschung und Arbeit auf der Hannover Messe 2018 vor. Vom 23. Bis 27. April 2018 findet die Hannover Messe statt. Der Messestand des JARA-Partners Forschungszentrum Jülich GmbH ist in Halle 27, Stand D68 zu finden.

Zudem halten verschiedene JARA-Mitglieder und Mitarbeiter von JARA-Mitgliedern Vorträge: Mehr

Mehr erfahren

Das Energiesystem wird sich in Zukunft stark verändern. Dezentrale Energiequellen, Energiespeicher, grüne Mobilität und die Energienutzer selbst sind der Grund hierfür. Damit das neue System korrekt funktioniert ist es unerlässlich Tests unter realen Bedingungen durchzuführen. Um die Bedingungen für einen solchen Test zu schaffen, soll der gesamte Campus des Forschungszentrums Jülich, im Rahmen des Projektes „Living Lab Energy Campus“ (LLEC), zu einem Experimentierlabor für die Energiewende werden.

Mehr erfahren
JARA | ENERGY

Zukünftig wird unser Strom nicht allein aus zentral gelegenen Energiequellen stammen. Durch Photovoltaik-, Wind- oder Biogasanlagen wird die Stromversorgung dezentraler. Diese Dezentralität stellt große Herausforderungen an das Versorgungsnetz, denn auch wenn Sonne und Wind einmal nicht zur Verfügung stehen, müssen die Bürger gut versorgt sein. Im Kopernikus-Projekt „ENSURE“ forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Erarbeitung einer adäquaten Stromversorgung der Zukunft. Sprecher des Projektes ist JARA-ENERGY Mitglied Prof. Albert Moser.

Mehr erfahren

Herkömmliche Kraftstoffe wie Benzin und Diesel zeichnen sich durch ihre Stickoxid- und Rußemissionen aus. Die Verbrennung dieser fossilen Brennstoffe, etwa in Automobilen, fördert die globale Erderwärmung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH Aachen haben daher in einer Studie synthetische Kraftstoffe auf ihre Umweltfreundlichkeit getestet, die das Potenzial haben, nahezu klimaneutral zu verbrennen. Die Studie fand im Rahmen des Kopernikus-Projekts „Power-to-X“ statt, an dem neben der RWTH auch das Forschungszentrum Jülich und die Dechema e.V. beteiligt sind.

Mehr erfahren
JARA | ENERGY

Der gestiegene Einsatz von erneuerbaren Energiequellen, wie zum Beispiel Wind- und Solarenergie, steigert die Wichtigkeit der Energieumwandlung und -Speicherung. Kandidaten, einen hohen Energieumwandlungswirkungsgrad und eine ausgezeichnete Brennstoffflexibilität bieten, sind Festoxid-Elektrolysezellen und -Brennstoffzellen. Die Arbeitsgruppe von JARA-ENERGY Mitglied Prof. Manfred Martin forscht auf diesem Gebiet und untersucht schwerpunktmäßig dotiertes Ceroxid.

Mehr erfahren
JARA | ENERGY

Herstellungsprozesse in der Industrie unterliegen verschiedenen Herausforderungen. Die gefertigten Teile sollen nicht nur möglichst ohne Mängel gefertigt werden, sondern der Prozess an sich soll darüber hinaus wenig Kosten verursachen und eine geringe Zeitspanne in Anspruch nehmen.

Das Institut für Allgemeine Mechanik, unter der Leitung von JARA-ENERGY Mitglied Prof. Bernd Markert, untersucht ein aussichtsreiches Verfahren für Umformungsprozesse, wie sie beispielsweise in der Automobilindustrie vorkommen.

Mehr erfahren
JARA | ENERGY

Charmant, nahbar und pointiert sprach Dr. Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender der E.ON SE am vergangenen Donnerstag zu seinem Publikum. Die JARA-ENERGY Talks gaben dem Energieexperten den Rahmen, um über ein zentrales Thema der Energiewende zu referieren. Rund 120 Zuhörer, darunter viele Bürger, Wissenschaftler und Vertreter der Industrie, folgten seinen Ausführungen und stellten im Anschluss interessante Fragen zum Thema.

Mehr erfahren
JARA | ENERGY

Die meisten der derzeit auf den Straßen anzutreffenden Automobile bewegen sich mit herkömmlichen Antrieben fort. Benzin und Diesel sind die vorherrschenden Kraftstoffe. Die Umweltbilanz dieser Treibstoffe ist jedoch alles andere als umweltfreundlich. Seit einigen Jahren mehrt sich daher nicht nur die Nachfrage nach Alternativen, sondern vor allem auch das Angebot von neuen Technologien. Wissenschaftler des Instituts für Energie- und Klimaforschung haben nun in einer Studie Batterie und Brennstoffzelle verglichen und deren Rentabilität analysiert.

Mehr erfahren

Der Verkehrssektor erzeugt ein Viertel der weltweiten Treibhausgasemissionen und verantwortet - beispielsweise durch Stickoxide und Ruß - zusätzlich die lokale Luftverschmutzung, insbesondere in Städten. Zur Reduktion dieser Umweltwirkungen arbeiten RWTH-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an alternativen Kraftstoffen aus regenerativen Quellen.

Mehr erfahren

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat jetzt einen Fortsetzungsantrag der RWTH Aachen für das Graduiertenkolleg „Integrierte Energieversorgungsmodule für straßengebundene Elektromobilität“ bewilligt. Das Graduiertenkolleg wurde 2013 eingerichtet. Für die zweite Förderperiode von April 2018 bis September 2022 beantragte die Hochschule knapp sechs Millionen Euro. Sprecher ist JARA-ENERGY Wissenschaftler Professor Stefan Pischinger.

Mehr erfahren

Das NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hatten erneut Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre ausgeschrieben. Im Rahmen dieses Förderprogramms unterstützen sie im Jahr 2018 Lehrende von 15 Hochschulen bei der Einführung digitaler Lehrvorhaben. Acht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH Aachen waren in der aktuellen Runde erfolgreich. Darunter JARA-ENERGY Wissenschaftler Prof. Aaron Praktiknjo.

Mehr erfahren
JARA | ENERGY

Mit dem Ziel wirtschaftliche und technisch umsetzbare Lösungen für den Umbau des Energiesystems auf erneuerbare Energien zu schaffen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die vier Kopernikus-Projekte initiiert. Das Teilprojekt SynErgie untersucht dabei, inwieweit sich energieintensive Industrieprozesse flexibilisieren lassen, um so den industriellen Stromverbrauch an eine fluktuierende Erzeugung aus erneuerbaren Energien anzupassen.

Mehr erfahren

Bereits seit Langem arbeiten das Institut für Allgemeine Mechanik (IAM) der RWTH Aachen und das Institut für Energie- und Klimaforschung, Elektrochemische Verfahrenstechnik (IEK-3) des Forschungszentrums Jülich, zusammen. Geleitet werden die beiden Institute durch zwei JARA-ENERGY Wissenschaftler, Prof. Bernd Markert (IAM) und Prof. Detlef Stolten (IEK-3).

Das gemeinsame Ziel ist die Erforschung, Entwicklung und Optimierung poröser Materialien als zentrale Komponenten elektrochemischer Energieumwandlungsgeräte. Eine aktuelle, gemeinsame Studie zielt darauf ab, das Design von Polymerelektrolyt-Brennstoffzellen (PEFC) durch ein tiefes Verständnis der Funktionalität und Optimierung des Designs der porösen Gasdiffusionsschicht (GDL), dem Haupttor der Reaktanden von den Gaskanälen zur Katalysatorschicht des PEFC, zu verbessern.

Mehr erfahren
JARA | ENERGY

Am 17. November 2017 fanden erstmals die JARA-ENERGY Talks statt. Zahlreiche interessierte Zuhörer fanden sich im SuperC der RWTH ein, um nicht nur dem Vortrag von Prof. Michael Weinhold, CTO der Siemens Energy Management Division, zu zuhören, sondern auch um mit ihm ins Gespräch zu kommen. Thema der JARA-ENERGY Talks war „Die Rolle von Energiespeichern im zukünftigen Energiesystem“. Weinhold referierte über die Herausforderungen des künftigen Energieversorgungsnetzes und die Rolle der Energiespeicher darin.

Mehr erfahren
JARA | ENERGY

Fliegen mit Elektroantrieb? Das ist doch etwas für Utopisten. Wir schaffen es ja kaum, Elektroautos in hoher Zahl auf die Straße zu bringen. „Stimmt so nicht!“, widerspricht Professor Rik W. De Doncker (JARA-ENERGY), Chef der beiden RWTH-Institute ISEA und PGS, voller Überzeugung. „Elektrisch angetriebene Flugzeuge gibt es schon seit einigen Jahren, und ich bin davon überzeugt, dass die Entwickler in ihrer Arbeit den Status von Prototypen bald hinter sich lassen werden. Ohne Aussicht auf Erfolg würden sich Unternehmen wie Airbus oder Siemens nicht so intensiv mit diesem Thema beschäftigen, wie sie dies tatsächlich tun.“

Mehr erfahren
JARA | ENERGY

Im Projekt ‚Global Real-Time Super Lab‘ bringen Wissenschaftler aus den USA und aus Europa ihr Wissen, ihre Erfahrungen und ihre leistungsfähigsten Echtzeitsimulatoren zusammen, um die globalen Netze der Stromversorgung fit zu machen für die gewaltigen Herausforderungen der Zukunft. Untersucht wird unter anderem, wie ein Daten- und Energieaustausch auch über große Distanzen dazu genutzt werden kann, Stromangebot und -nachfrage im Gleichgewicht zu halten und großflächige Blackouts zu vermeiden, zumindest aber deren Dauer und Folgen abzumildern.

Mehr erfahren

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH Aachen, FH Aachen, TU Braunschweig, Universität Bremen und des Aachener Unternehmens GSI GmbH führten erfolgreich Feldtests im Rahmen der „Enceladus Explorer Initiative (EnEx)“ auf einem italienischen Gletscher durch. Im Fokus stand die Erprobung von Navigationssystemen für autonom navigierbare Feldsonden. An den Untersuchungen und Entwicklungen maßgeblich beteiligt ist das Cybernetics Lab IMA/ZLW & IfU der RWTH Aachen, unter der Leitung von JARA-ENERGY Mitglied Prof. Sabina Jeschke.

Mehr erfahren

Prof. Madlener (JARA-ENERGY) nimmt am Meeting des Editorial Board 2017 des Journals Applied Energy und an der 9. International Conference on Applied Energy (ICAE) 2017 zum Thema “Energizing the Future” in Cardiff, Wales (UK), teil, wo er Forschung zum Thema “System Cost Uncertainty of Micro Fuel Cell Cogeneration and Storage” (gemeinsame Arbeit mit Laurens Löbberding) präsentiert. Zudem präsentiert Kai Risthaus (s. Foto) zum Thema “Economic Analysis of Electricity Storage Based on Heat Pumps and Thermal Storage Units in Large-Scale Thermal Power Plants” (gemeinsame Forschung mit Prof. Madlener).

Mehr erfahren
JARA | ENERGY

Ein transsonischer Radialverdichter wurde am Institut für Strahlantriebe und Turbomaschinen, geleitet durch JARA-ENERGY Mitglied Prof. Peter Jeschke, aerodynamisch optimiert. Hierbei kam ein automatisiertes numerisches Optimierungsverfahren zur Anwendung. Die Hauptanwendungsgebiete solcher Verdichter sind unteranderem Turbolader für Schiffsdiesel, Kraftwerke und Diesel-Lokomotiven oder kleinere Gasturbinen, Flugtriebwerke und APUs (Hilfsgeneratoren für Flugzeuge).

Mehr erfahren

Prof. Dirk Uwe Sauer (JARA-ENERGY) von der RWTH Aachen ist neuer Direktoriumsvorsitzender und damit Sprecher des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS). Der Experte für Batteriespeicher und Energiesystemanalyse übernimmt das Amt von Robert Schlögl (Max-Planck-Gesellschaft), der die gemeinsame Initiative der Wissenschaftsakademien initiiert und seit dem Start im März 2013 geleitet hat.

Mehr erfahren

Der Bewilligungsausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft hat die Förderung für den Sonderforschungsbereich/Transregio „Oxyflame – Entwicklung von Me-thoden und Modellen zur Beschreibung der Reaktion fester Brennstoffe in einer Oxyfuel-Atmosphäre“ um eine weitere Förderperiode von vier Jahren verlängert.

Mehr erfahren
JARA | ENERGY

Das Institut für Oberflächentechnik der RWTH Aachen University, unter Leitung von Prof. Kirsten Bobzin (JARA-ENERGY), richtet auch in diesem Jahr wieder ein Seminar zum Thema „PVD- und CVD-Dünnschichttechnologien“ aus. Vom 17. bis 19. Mai informieren Experten über die Potenziale, Hintergründe, Prinzipien und Anwendungsmöglichkeiten der Verfahrenstechniken.

Mehr erfahren
JARA | ENERGY

Silizium-Luft Batterien stellen derzeit eine interessante Entwicklungsstufe für zukünftige Anwendungen in der Batterietechnik dar. Die derzeit realisierten Prototypen erreichen die theoretisch mögliche Kapazität jedoch (noch) nicht. Die Arbeitsgruppe Angewandte Grenzflächenelektrochemie unter der Leitung von JARA-ENERGY Mitglied Juniorprofessor Dr. Florian Hausen forscht daher an einem genaueren Verständnis der Prozesse, um den Batterietyp zukünftig zu verbessern.

Mehr erfahren

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert im Zuge der Initiative „Materialforschung für die Energiewende“ unterschiedliche Projekte, um den Wechsel zu volatilen Energiequellen voranzubringen. Zwei dieser Projekte werden federführend vom Institut für Energie- und Klimaforschung, Werkstoffsynthese und Herstellungsverfahren (IEK-1) durchgeführt. Geleitet wird das Institut von Prof. Olivier Guillon, der Mitglied von JARA-ENERGY ist.

Mehr erfahren
JARA | ENERGY

Das Institut für Oberflächentechnik (IOT) der RWTH Aachen University, unter der Leitung von JARA-ENERGY Mitglied Prof. Kirsten Bobzin, zählt zu den führenden Forschungsinstitutionen auf den Gebieten PVD-Technologie, Thermisches Spritzen und Löttechnologie.

Mehr erfahren

DESCRAMBLE ist ein von der EU im Rahmen des Horizon 2020-Aufrufs “Low Carbon Energy“ gefördertes Forschungsprojekt zur Entwicklung neuer Technologien für die erneuerbare Elektrizitäts- sowie Wärme/Kältegewinnung. Der Lehrstuhl für Angewandte Geophysik und Geothermische Energie, unter der Leitung von JARA-ENERGY Mitglied Prof. Christoph Clauser, wird das Bohrprogramm mit verlässlichen Vorhersagen für die physikalischen Eigenschaften, wie Temperatur, oder die natürlichen Strömungsbedingungen sowie für die Gesteinseigenschaften des Reservoirs auf regionaler sowie lokaler Ebene, begleiten.

Mehr erfahren

Der Wissenschaftsrat hat für das „Center for Ageing, Reliability and Lifetime Prediction of Electrochemical and Power Electronic Systems“, kurz CARL, knapp 60 Millionen Euro Fördergelder vom Bund und dem Land NRW bewilligt. Es handelt sich um eine interdisziplinäre Forschungseinrichtung, an der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von zehn Kernprofessuren und rund 20 weiteren Lehrstühlen und Instituten der RWTH und des Forschungszentrums Jülich wegweisende Forschung betreiben können.

Mehr erfahren
JARA | ENERGY

Seit Herbst 2015 nehmen die beiden JARA-ENERGY Mitglieder Prof. H. Vereecken, Institut für Bio- und Geowissenschaften, Agrosphäre (IBG-3), und Prof. C. Clauser, Lehrstuhl für Angewandte Geophysik und Geothermische Energie (E.ON Energy Research Center) der RWTH Aachen, an dem Energy Oriented Centre of Excellence for computing applications (EoCoE, [1]) teil.

Mehr erfahren

Die aktuelle Energiespeichertechnologie weist noch deutliches Optimierungspotenzial auf. Vor allem Silizium-Luft-Batterien gelten als vielversprechende Alternative zu herkömmlichen Speichermedien, da sie preiswerter, umweltfreundlicher und unempfindlicher gegenüber äußeren Einwirkungen sind. Die relativ kurze Laufzeit dieses Batterietyps hat einen Einsatz bisher jedoch verhindert.

Mehr erfahren
JARA | ENERGY

An der RWTH Aachen, unter der Leitung von JARA-ENERGY Mitglied Prof. André Bardow, hat das Forschungsprojekt sOptimo eine Software entwickelt, die komplexe Energieverbundsysteme intelligent verknüpft und optimiert. Diese innovative Lösung wurde nun in die Leistungsschau der KlimaExpo.NRW aufgenommen.

Mehr erfahren
JARA | ENERGY

Die RWTH Aachen vergab den Preis „FAMOS“ in diesem Jahr bereits zum neunten Mal an Führungskräfte, die sich im Besonderen um familiengerechte Personalführung verdient gemacht haben. In diesem Jahr wurden mit Professor André Bardow vom Lehrstuhl für Thermodynamik und Professor Uwe Reisgen vom Lehrstuhl und Institut für Schweißtechnik und Fügetechnik, gleich zwei JARA-ENERGY Mitglieder ausgezeichnet.

Mehr erfahren

Ausgelöst durch die zunehmenden Anforderungen an die Systemanalyse im Hinblick auf die umfassende Bewertung technologischer Innovationen, die für den wirtschaftlichen Wettbewerb mit konventionellen, im Markt befindlichen Technologien anstehen, kommt der Verschränkung von ingenieur- und naturwissenschaftlicher mit wirtschafts- und sozialwissenschaftlicher Kompetenz eine hohe Bedeutung zu. Dies spiegelt...

Mehr erfahren
JARA | ENERGY

Energiespeicher sind für eine zuverlässige, wirtschaftliche und vor allem umweltverträgliche Energieversorgung unbedingt notwendig. Allerdings sind dem Ausbau der einzigen erprobten kurz- bis mittelfristigen Speichertechnologie, der Pumpspeicherwerke (PSW), derzeit Grenzen gesetzt.

Mehr erfahren

Prof. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF) stellte die vier zur Förderung ausgewählten „Kopernikus-Projekte für die Energiewende“ der Öffentlichkeit vor. Ausgewählt wurde auch das Projekt „Power-To-X“, das von der RWTH Aachen, dem Forschungszentrum Jülich und der DECHEMA koordiniert wird.

Mehr erfahren

Im Rahmen des Energy System Development Plan (ESDP) wurde am Institut für Hochspannungstechnik ein Modell zur Analyse und Bewertung unterschiedlicher Ausprägungen (Szenarien) des zukünftigen Energiesystems entwickelt, das für verschiedene Regionen anwendbar ist.

Mehr erfahren

Um das Potenzial von Solarstromspeicheranlagen auszuschöpfen, untersucht das Projekt „Wissenschaftliches Mess- und Evaluierungsprogramm Solarstromspeicher“ des Instituts für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) der RWTH Aachen den Nutzen mit einem dreiphasigen Monitoringprogramm.

Mehr erfahren
JARA | ENERGY

Das Institut für Kristallographie (IfK) der RWTH Aachen und das Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK)-6 des Forschungszentrums Jülich kooperieren u.a. im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojektes „Conditioning“ (Grundlegende Untersuchungen zur Immobilisierung langlebiger Radionuklide mittels Einbau in endlagerrelevante Keramiken).

Mehr erfahren

Steigende Bevölkerungszahlen und wachsende Industrien und der damit verbundene erhöhte Energieverbrauch in den asiatischen Schwellenländern führen zu erhöhten Emissionen von Treibhausgasen, ozonabbauenden Substanzen und Umweltverschmutzung in dieser Region. IEK-7 hat bereits einige Grundlagenstudien zum Thema Transportprozesse in der Region des asiatischen Monsuns veröffentlicht (Konopka et al., JGR, 2010; Ploeger et al., JGR, 2013; Vogel et al., ACP, 2014; Ploeger et al., ACP, 2015; Vogel et al., ACP, 2015).

Mehr erfahren
JARA | ENERGY

Jedes neue Jahr bringt viele verschiedene interessante Veranstaltungen, Ehrungen und Forschungsergebnisse mit sich. Um die Highlights und Erfolge des vergangenen Kalenderjahres noch einmal Revue passieren lassen zu können, erstellen die JARA-Sektionen ihren alljährlichen Annual Report.

Der JARA-ENERGY Annual Report für das Jahr 2014 ist hier online abrufbar. Der Report beinhaltet neben einer aktuellen Mitglieder- und Institutsliste, auch ausgewählte Forschungsberichte. Die Forschungsberichte geben Einblick in die Arbeit und Entwicklung der Sektion.

Der JARA-ENERGY Annual Report kann als PDF-Datei (5 MB) heruntergeladen werden.

Mehr erfahren

Der Institutsbereich Engineering und Technologie (ZEA-1) des Zentralinstituts für Engineering, Elektronik und Analytik (ZAE) des Forschungszentrum Jülich beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Entwicklung von Glasloten für die Hochtemperaturbrennstoffzelle SOFC und mit der Herstellung von Verbünden aus einzelnen SOFC-Brennstoffzellen.

Mehr erfahren

Mit der Einweihung des neuen Membranzentrums im Forschungszentrum Jülich wurden am vergangenen Montag (24. August 2015) neue Impulse für die Energiewende gesetzt.

Mehr erfahren
JARA | ENERGY

Über 200 Wissenschaftler aus dem In- und Ausland, mehr als 30 Fachvorträge, 8 Plenarvorträge und über 30 wissenschaftliche Poster: dies sind die Daten zur bereits 3. Internationalen Konferenz des Aachener Exzellenzclusters „Tailor-Made Fuels from Biomass (TMFB) / Maßgeschneiderte Kraftstoffe aus Biomasse“, die vom 23. bis 25. Juni 2015 im Eurogress in Aachen stattfand.

Mehr erfahren

Jedes neue Jahr bringt viele verschiedene interessante Veranstaltungen, Ehrungen und Forschungsergebnisse mit sich. Um die Highlights und Erfolge des vergangenen Kalenderjahres noch einmal Revue passieren lassen zu können, erstellen die JARA-Sektionen ihren alljährlichen Annual Report.

Der JARA-ENERGY Annual Report für das Jahr 2013 ist hier online abrufbar. Der Report beinhaltet neben einer aktuellen Mitglieder- und Institutsliste, auch ausgewählte Forschungsberichte. Die Forschungsberichte geben Einblick in die Arbeit und Entwicklung der Sektion.

Der JARA-ENERGY Annual Report kann als PDF-Datei angefordert werden.

Mehr erfahren

Das Positionspapier „Perspektiven für die Klimaforschung 2015 bis 2025“ definiert die Laufrichtung der zukünftigen Klimaforschung. Unter den 80 Wissenschaftlern, die dieses Papier erarbeiteten, sind auch zwei JARA-Mitglieder.

Mehr erfahren
JARA | ENERGY

Im Rahmen eines Forschungsprojektes innerhalb des europäischen Ziel 2-Programms in der Rubrik Hightech.NRW ist ein komplett neuartiger Prüfstand für horizontal geteilte, einwellige Prozessgas-Radialverdichter zur Untersuchung radialer Rückführstufen am Institut für Strahlantriebe und Turboarbeitsmaschinen (IST) aufgebaut worden.

Mehr erfahren
JARA | ENERGY

Bei konventionellen Kraftwerkstechnologien werden jedoch Treibhausgase freigesetzt, während gleichzeitig deren Reduzierung weltweit hohe Priorität hat. Zur Lösung dieses Zielkonfliktes werden Carbon Capture and Storage (CCS)-Methoden diskutiert, wobei die Oxyfuel-Verbrennung...

Mehr erfahren