Aktuelles

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Das Modellprojekt „G.M.G.R. – Gewaltbetroffene Männer: Gesundheits- und Risikoverhalten“ untersucht seit Mitte 2016 die Häufigkeit, Art und Auswirkung von Gewalt gegenüber Männern. Prof. Ute Habel, JARA-Professorin am JARA-Institut Brain structure function relationships: Decoding the human brain at systemic levels sowie leitende Psychologin an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik leitet das durch die Europäische Union und das Land NRW geförderte Projekt.

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Unter dem Namen „Home Treatment“ verbirgt sich ein durch Krankenkassen und die Stiftung Universitätsmedizin Aachen gefördertes Projekt, in dessen Rahmen Magersuchtpatientinnen und -Patienten in ihrer gewohnten Umgebung therapiert werden. Maßgeblich beteiligt an dem neuen Therapiekonzept ist Prof. Beate Herpertz-Dahlmann, Mitglied von JARA-BRAIN.

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Am 14. Oktober 2016 fand das 1. Huntington Kolloquium bei dem Europäischen Parlament in Brüssel, Belgien statt. Frau Prof. Dr. Kathrin Reetz (JARA-BRAIN) war eingeladen, um über die aktuelle Versorgungssituation für Patienten und Familien mit der Huntington-Erkrankung in Deutschland zu sprechen.

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Schizophrenie ist eine Erkrankung mit großen Auswirkungen auf das Leben von Betroffenen. Gerade für eine solche psychische Erkrankung ist es immanent wichtig, dass sie korrekt und detailliert diagnostiziert und die Therapie individuell abgestimmt ist. Aus diesem Grund arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Uniklinik RWTH Aachen und des Forschungszentrums Jülich im Rahmen der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) an neuen Verfahren, wie Schizophrenien eindeutiger erkannt und behandelt werden können.

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Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen war mit der Uniklinik RWTH Aachen die erste Station am 28. Juli, die von Ministerin Wanka besucht wurde. Im Rahmen ihres Besuches kam die Ministerin insbesondere mit jungen Wissenschaftlern der Forschungsallianz JARA ins Gespräch. In drei Gesprächsrunden ließ sie sich die aktuelle Forschung erläutern.

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Prof. Danilo Bzdok, JARA-BRAIN Wissenschaftler von der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik an der Uniklinik RWTH Aachen, erhielt eine Zuwendung der Firma Amazon Web Services (AWS) für seine Forschung im Bereich der „Computational Neuroscience“. Durch die Förderung „AWS Cloud Credits for Research“ steht Bzdok eine Gutschrift über rund 20.000 US-Dollar in Form von Cloud-Computing-Stunden zur Verfügung.

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Eine von Professor Dr. Gerhard Gründer geleiteten multizentrischen, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Studie verglich nun zwei FGAs (Flupentixol und Haloperidol) mit drei SGAs (Aripiprazol, Olanzapin, Quetiapin), um zu erfahren, welche Variante bei der Behandlung psychischer Erkrankungen die möglicherweise bessere Wahl ist.

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Neu veröffentlichte Studie über neue Kandidatenprinzipien der funktionellen Hirnorganisation - Big-Data Machine-Learning. Über "Formal Models of the Network Co-occurrence Underlying Mental Operations" wurde in einem internationalen Kooperationsprojekt zwischen der Uniklinik RWTH Aachen sowie Neurospin und INRIA bei Paris geforscht.

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