Mehr als 25 Jahre wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen den JARA-Partnern RWTH Aachen und dem Forschungszentrum Jülich auf der einen und dem Israel Institute for Technology (Technion) in Haifa auf der anderen Seite trugen außerordentliche Früchte. Vom 27. bis 29. Juni 2011 fand in Aachen das erste Deutsch-Israelische Forschungsforum statt. Sowohl Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan als auch ihr israelischer Amtskollege Prof. Daniel Hershkowitz waren eigens zur Veranstaltung angereist.
Mehr als 25 Jahre wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen der RWTH Aachen, dem Forschungszentrum Jülich und dem Technion in Haifa im Rahmen der Umbrella-Kooperation trugen außerordentliche Früchte. Vom 27. bis 29. Juni 2011 fand im Aachener SuperC das erste Deutsch-Israelische Forschungsforum statt, das auf bilateraler Ebene die wissenschaftlichen Kontakte intensivieren möchte. Das Treffen wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit dem JARA-BRAIN Direktor Prof. Dr. Dr. Frank Schneider organisiert, der der RWTH-Rektoratsbeauftragte für die Zusammenarbeit mit dem Israel-Institut für Technologie, Haifa/Israel ist.
Frau Bundesministerin Prof. Dr. Annette Schavan eröffnete das Deutsch-Israelische Forschungsforum
Ministerin Schavan: „Israel ist einer der attraktivsten Kooperationspartner für deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler“
Bundesministerin Prof. Dr. Annette Schavan betonte in ihrer Eröffnungsrede die Innovationsfähigkeit und die gewachsene Beziehung zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern beider Länder: „25 Jahre Umbrella-Kooperation bedeuten auch 25 Jahre persönliche und wissenschaftliche Freundschaft. Israel ist für uns immer ein wichtiger Kooperationspartner, wenn es um die Stärkung der Innovationsfähigkeit geht.“
Von israelischer Seite sprach Rabbi Prof. Daniel Hershkowitz die Grußworte
Auch der israelische Minister für Wissenschaft und Technologie, Prof. Daniel Hershkowitz begrüßte das erste Deutsch-Israelische Forschungsforum, das sich thematisch unter anderem mit Supercomputing, Neurowissenschaften und nachhaltigem Wassermanagement beschäftigte. Es freue ihn, so viele junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu sehen, die einen intensiven Forschungsdialog lebten. Dies sei eine gute Basis für eine weitere exzellente Zusammenarbeit. Alle Beteiligten bekräftigten bei der Abschlussveranstaltung den Willen, die bilateralen Treffen fortzusetzen.