JARA – Jülich Aachen Research Alliance

Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in sechs Forschungssektionen.

Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

JARA | HPC

Anträge auf Rechenzeit im Rahmen der JARA Partition für die nächste Rechenzeitperiode (01. Mai 2018 bis 30. April 2019) können noch bis zum 23. Februar, 17:00 Uhr eingereicht werden. Neben Rechenzeit auf dem RWTH Compute Cluster Aix-La-Chapelle (CLAIX) kann Rechenzeit auf dem JURECA Cluster Modul und dem JURECA Booster Modul, welches im November 2017 am Forschungszentrum Jülich in Betrieb gegangen ist, beantragt werden. Jetzt Rechenzeit beantragen.

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JARA | ENERGY

Die meisten der derzeit auf den Straßen anzutreffenden Automobile bewegen sich mit herkömmlichen Antrieben fort. Benzin und Diesel sind die vorherrschenden Kraftstoffe. Die Umweltbilanz dieser Treibstoffe ist jedoch alles andere als umweltfreundlich. Seit einigen Jahren mehrt sich daher nicht nur die Nachfrage nach Alternativen, sondern vor allem auch das Angebot von neuen Technologien. Wissenschaftler des Instituts für Energie- und Klimaforschung haben nun in einer Studie Batterie und Brennstoffzelle verglichen und deren Rentabilität analysiert.

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Der Verkehrssektor erzeugt ein Viertel der weltweiten Treibhausgasemissionen und verantwortet - beispielsweise durch Stickoxide und Ruß - zusätzlich die lokale Luftverschmutzung, insbesondere in Städten. Zur Reduktion dieser Umweltwirkungen arbeiten RWTH-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an alternativen Kraftstoffen aus regenerativen Quellen.

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