JARA – Jülich Aachen Research Alliance

Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in sechs Forschungssektionen.

Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

Der Verkehrssektor erzeugt ein Viertel der weltweiten Treibhausgasemissionen und verantwortet - beispielsweise durch Stickoxide und Ruß - zusätzlich die lokale Luftverschmutzung, insbesondere in Städten. Zur Reduktion dieser Umweltwirkungen arbeiten RWTH-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an alternativen Kraftstoffen aus regenerativen Quellen.

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JARA | BRAIN

Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Danilo Bzdok (JARA-BRAIN), der an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik eine Professur für soziale und affektive Neurowissenschaften inne hat, erhielt als einziger deutscher Wissenschaftler die renommierte Würdigung zum ‚Rising Star’ der Association for Psychological Science (APS) der USA.

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat jetzt einen Fortsetzungsantrag der RWTH Aachen für das Graduiertenkolleg „Integrierte Energieversorgungsmodule für straßengebundene Elektromobilität“ bewilligt. Das Graduiertenkolleg wurde 2013 eingerichtet. Für die zweite Förderperiode von April 2018 bis September 2022 beantragte die Hochschule knapp sechs Millionen Euro. Sprecher ist JARA-ENERGY Wissenschaftler Professor Stefan Pischinger.

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