JARA – Jülich Aachen Research Alliance

Kompetenzen bündeln – Zukunft gestalten
In der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) bündeln die RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich ihre exzellenten Kompetenzen in sechs Forschungssektionen.

Gemeinsam können Forschungsmöglichkeiten erschlossen und Projekte verwirklicht werden, die den Partnern alleine verwehrt blieben. Immer im Blick sind dabei die großen Herausforderungen der Gesellschaft.

JARA | BRAIN

Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Danilo Bzdok (JARA-BRAIN), der an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik eine Professur für soziale und affektive Neurowissenschaften inne hat, erhielt als einziger deutscher Wissenschaftler die renommierte Würdigung zum ‚Rising Star’ der Association for Psychological Science (APS) der USA.

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat jetzt einen Fortsetzungsantrag der RWTH Aachen für das Graduiertenkolleg „Integrierte Energieversorgungsmodule für straßengebundene Elektromobilität“ bewilligt. Das Graduiertenkolleg wurde 2013 eingerichtet. Für die zweite Förderperiode von April 2018 bis September 2022 beantragte die Hochschule knapp sechs Millionen Euro. Sprecher ist JARA-ENERGY Wissenschaftler Professor Stefan Pischinger.

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Das NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hatten erneut Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre ausgeschrieben. Im Rahmen dieses Förderprogramms unterstützen sie im Jahr 2018 Lehrende von 15 Hochschulen bei der Einführung digitaler Lehrvorhaben. Acht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH Aachen waren in der aktuellen Runde erfolgreich. Darunter JARA-ENERGY Wissenschaftler Prof. Aaron Praktiknjo.

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Anfang Dezember zeichnete die RWTH Aachen junge Absolventinnen und Absolventen mit den Friedrich-Wilhelm-Preisen 2017 aus. Zusammen mit dreizehn weiteren Postdoktorandinnen und Postdoktoranden, erhielt Dr.rer.medic. Lydia Kogler für ihre Dissertation mit dem Titel "The neural correlates of stress regulation and processing and their association with sex and stress type" (Die neuronalen Grundlagen von Stressregulation und Stressverarbeitung und deren Zusammenhang mit Geschlecht und Stresstypus) den mit 1000 Euro dotierten Friedrich-Wilhelm-Preis.

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