AKTUELLE NACHRICHTEN

Neue Studie: „Atypische“ Antipsychotika - Am Ende doch die bessere Wahl? - mehr

E.ON und RWTH Aachen arbeiten weiter zusammen - mehr

Batterie-Großspeicher M5BAT wird Vorreiterprojekt der KlimaExpo.NRW - mehr

Zweites „Falling Walls Lab“ im Forschungszentrum - mehr

Future Lab: Oberbürgermeister Philipp besucht die Aachener Leibniz-Wissenschaftler - mehr

JARA-HPC auf der ISC 2016 - mehr

JARA
Ausschreibung
JARA Excellent Junior und JARA Best Master 2016

Nach dem erfolgreichen Start der JARA-Nachwuchspreise im vergangenen Jahr können sich auch 2016 Kandidatinnen und Kandidaten wieder für den JARA Excellent Junior und JARA Best Master bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 12. August 2016.
JARA|FIT

Kartografie der Spin-Bahn-Wechselwirkung
Die Nutzung des magnetischen Momentes (Spin) eines Elektrons kann zu schnellerer und energiesparender Verarbeitung von Bits und Bytes führen als dies in aktuellen Si-basierten Prozessoren der Fall ist. Die bisher erzielten Effekte zur kontrollierten Verarbeitung des Spins sind jedoch viel zu klein, um an eine praktische Nutzung zu denken. Ein Forscherteam...

JARA|BRAIN
Neue Studie: „Atypische“ Antipsychotika - Am Ende doch die bessere Wahl?
Eine von Professor Dr. Gerhard Gründer geleiteten multizentrischen, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Studie verglich nun zwei FGAs (Flupentixol und Haloperidol) mit drei SGAs (Aripiprazol, Olanzapin, Quetiapin), um zu erfahren, welche Variante bei der Behandlung psychischer Erkrankungen die möglicherweise bessere Wahl ist.

Gründung der JARA-Institute


Am 1. April stand das SuperC der RWTH Aachen ganz im Zeichen der Jülich Aachen Research Alliance (JARA). Vor rund 90 Zuhörern wurden die neuen JARA-Institute präsentiert, in denen Aachener und Jülicher Wissenschaftler zu drängenden Fragen unserer Zeit forschen werden. mehr

EU- und ERC-Förderung
Da die Fördermöglichkeiten unterschiedlicher Projektideen sehr vielfältig sind, ist es besonders wichtig, aus dem großen Angebot die passende Förderung für die eigene Forschungsidee zu finden. Einer möglichst persönlichen Beratung der Wissenschaftler kommt damit eine besondere Bedeutung zu. Als EU-Forschungsreferentin unterstützt Andrea Stockero Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Beantragung von Projekten im Rahmen von Horizon 2020.
JARA-Newsletter
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