Ein künstliches Magnetfeld - 200 000 Mal so stark wie das der Erde


Der 9,4 Tesla-Magnetresonanztomograph im Forschungszentrum Jülich baut ein Magnetfeld auf, das 200 000 Mal so stark wie das der Erde ist. Mit dem neuen Hightech-Gerät kann das Gehirn und seine Aktivität künftig in bisher unerreichter Schärfe und räumlicher Auflösung abgebildet werden. JARA-BRAIN Wissenschaftler Dr. Tony Stöcker entwickelt mit Hilfe von fMRT-Computersimulationen die dafür optimalen Messverfahren.   mehr

Neue Diagnosemöglichkeit für Hirntumor-Patienten

 

 


JARA-BRAIN Wissenschaftlern ist es im Rahmen einer Patientenstudie gelungen, die Wirksamkeit der Behandlung von Hirntumoren mit einem innovativen diagnostischen Verfahren frühzeitig nachzuweisen. Mit dem so genannten FET-PET-Verfahren lässt sich der Therapieerfolg bei hoch malignen Gliomen bereits sieben bis zehn Tage nach Abschluss der Radio-Chemotherapie einschätzen.

Entspannung im Gehirn: Hilft Oxytocin sozial ängstlichen Menschen?

 

 

Schwitzen, Rotwerden oder Stottern: Sozial ängstliche Menschen zeigen unterschiedliche Stressreaktionen in schwierigen Situationen. Ein Treffen mit unbekannten Menschen, das Referat an der Universität oder die Präsentation im Büro werden für sie zur echten Bewährungsprobe. Eine klinische Studie am Universitätsklinikum Aachen soll zeigen, ob das Hormon Oxytocin entlastend wirkt.


Neue Leitung für die GRS

Die German Research School for Simulation Sciences steht ab sofort unter neuer Leitung. Prof. Marek Behr tritt die Nachfolge von Prof. Heiner Müller-Krumbhaar als Präsident an. Zum Vizepräsident wurde Dr. Norbert Drewes ernannt.
GRS Homepage

Konferenzankündigung
JARA-FIT
nanoelectronics days 2010

04.-07. Oktober 2010 in Aachen
JARA-BRAIN Broschüre
Die JARA-BRAIN Broschüre gibt einen Überblick über die vielfältigen Forschungsaktivitäten der Hirnforschungsallianz.
RWTH Jahresbericht
Im Jahresbericht 2009 der RWTH Aachen wird die Jülich Aachen Research Alliance präsentiert.